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Zukunft der Kirche, Kirche der Zukunft

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  • 356 stron
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Warum noch von Kirche reden? Ist sie nicht ein Auslaufmodell, das keine Zukunft mehr hat? Besiegeln nicht Priestermangel, Glaubwürdigkeits- und Relevanzverlust, Neuheidentum usw. das Aus für die Kirche? Vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Wahrnehmung von Kirche fragen die Autoren aus verschiedenen Perspektiven (biblisch, historisch, systematisch, praktisch) nach zukunftsfähigen Modellen der Einheit, der innerkirchlichen Kooperation, der kirchlichen Überlieferungstätigkeit, der Inkulturation, des Dialogs mit nichtchristlichen Religionen und schließlich nach der architektonischen Versinnbildlichung der Kirche der Zukunft. „Alle lehrreichen Beiträge kreisen um dieses Vermittlungsproblem von Wahrheit und Pluralität, von Einheit und Vielfalt, von Tradition und Vision. Dass dabei weder die ökumenische noch die missionarische und interreligiöse Perspektive fehlt, wird in den Einzelbeiträgen deutlich.“ Literarisches Forum

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Zukunft der Kirche, Kirche der Zukunft, Ferdinand R. Prostmeier

Język
Rok wydania
2004
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Tytuł
Zukunft der Kirche, Kirche der Zukunft
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Liczba stron
356
ISBN10
3791718878
ISBN13
9783791718873
Seria
Opis
Warum noch von Kirche reden? Ist sie nicht ein Auslaufmodell, das keine Zukunft mehr hat? Besiegeln nicht Priestermangel, Glaubwürdigkeits- und Relevanzverlust, Neuheidentum usw. das Aus für die Kirche? Vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Wahrnehmung von Kirche fragen die Autoren aus verschiedenen Perspektiven (biblisch, historisch, systematisch, praktisch) nach zukunftsfähigen Modellen der Einheit, der innerkirchlichen Kooperation, der kirchlichen Überlieferungstätigkeit, der Inkulturation, des Dialogs mit nichtchristlichen Religionen und schließlich nach der architektonischen Versinnbildlichung der Kirche der Zukunft. „Alle lehrreichen Beiträge kreisen um dieses Vermittlungsproblem von Wahrheit und Pluralität, von Einheit und Vielfalt, von Tradition und Vision. Dass dabei weder die ökumenische noch die missionarische und interreligiöse Perspektive fehlt, wird in den Einzelbeiträgen deutlich.“ Literarisches Forum