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Das Turiner Grabtuch

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Erstmals seit 10 Jahren wurde das berühmte Turiner Grabtuch wieder ausgestellt. Vom 10. April bis zum 23. Mai 2010 war es in Turin zu sehen. Der von Elisabeth Maier herausgegebene Sammelband vermittelt nach wie vor den aktuellen Stand der Forschung mit großer Kompetenz. Forschungsergebnisse rund um die Geheimnisse und zahlreichen Spekulationen – präsentiert in hoher Qualität und Seriosität, übersichtlich und gut lesbar. Giuseppe Ghiberti ist einer der besten und berufensten Kenner des Grabtuches und vom Papst mit der Erforschung beauftragter Neutestamentler. Er leitete im Jahr 2002 einen von der Wiener Katholischen Akademie veranstalteten, mit hochkarätigen Experten besetzten Kongress. Die dort gesammelten Beiträge decken die verschiedenen beteiligten Spezialisten und ihre Forschungsgebiete ab und bringen sie in Relation zum kirchlichen Verständnis dieses „ärmlichsten und rührendsten der Bilder“ (Giuseppe Ghiberti).

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Das Turiner Grabtuch, Elisabeth Maier

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Turiner Grabtuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3853511929
ISBN13
9783853511923
Seria
Opis
Erstmals seit 10 Jahren wurde das berühmte Turiner Grabtuch wieder ausgestellt. Vom 10. April bis zum 23. Mai 2010 war es in Turin zu sehen. Der von Elisabeth Maier herausgegebene Sammelband vermittelt nach wie vor den aktuellen Stand der Forschung mit großer Kompetenz. Forschungsergebnisse rund um die Geheimnisse und zahlreichen Spekulationen – präsentiert in hoher Qualität und Seriosität, übersichtlich und gut lesbar. Giuseppe Ghiberti ist einer der besten und berufensten Kenner des Grabtuches und vom Papst mit der Erforschung beauftragter Neutestamentler. Er leitete im Jahr 2002 einen von der Wiener Katholischen Akademie veranstalteten, mit hochkarätigen Experten besetzten Kongress. Die dort gesammelten Beiträge decken die verschiedenen beteiligten Spezialisten und ihre Forschungsgebiete ab und bringen sie in Relation zum kirchlichen Verständnis dieses „ärmlichsten und rührendsten der Bilder“ (Giuseppe Ghiberti).