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Die Marienkirche zu Frankfurt (Oder)

Stolz der Stadt – einst und heute

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  • 167 stron
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Das Frankfurter Stadtarchiv präsentiert eine umfassende und reich bebilderte Publikation über die Marienkirche in Frankfurt (Oder), die größte mittelalterliche Kirche Brandenburgs und eine der bedeutendsten Hallenkirchen der norddeutschen Backsteingotik. Die Autoren beleuchten die bau-, denkmal- und kulturhistorischen Besonderheiten dieses markanten Sakralbaus, der nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau seit den 1980er Jahren als soziales und kulturelles Zentrum fungiert. Der umfangreiche Bildteil umfasst erstmals veröffentlichte Dokumente, Grafiken, Zeichnungen und Fotografien, die einen einzigartigen Überblick über die Entwicklung der Kirche bis in die Gegenwart bieten. Die beeindruckende Silhouette des Bauwerks wird als architektonisches Monumentaldenkmal gewürdigt, das sowohl intakt als auch durch Verfall und Krieg gezeichnet ist. Ein aktueller Bezug wird durch die namentliche Nennung aller Spender hergestellt, die zur Aktion „Hilfe für Hansekirche“ beigetragen haben. Diese Veröffentlichung ist auch ein Dank an die Unterstützer. Die schrittweise Wiedereinsetzung der „Gläsernen Bilderbibel“ zwischen 2005 und 2007 stellt die kulturhistorische Bedeutung der Kirche für Deutschland wieder her. Besonders hervorzuheben sind die drei Chorfenster, die einzigartige Darstellungen enthalten.

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Die Marienkirche zu Frankfurt (Oder), Ralf-Rüdiger Targiel

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Marienkirche zu Frankfurt (Oder)
Podtytuł
Stolz der Stadt – einst und heute
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
167
ISBN10
3937494189
ISBN13
9783937494180
Seria
Opis
Das Frankfurter Stadtarchiv präsentiert eine umfassende und reich bebilderte Publikation über die Marienkirche in Frankfurt (Oder), die größte mittelalterliche Kirche Brandenburgs und eine der bedeutendsten Hallenkirchen der norddeutschen Backsteingotik. Die Autoren beleuchten die bau-, denkmal- und kulturhistorischen Besonderheiten dieses markanten Sakralbaus, der nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau seit den 1980er Jahren als soziales und kulturelles Zentrum fungiert. Der umfangreiche Bildteil umfasst erstmals veröffentlichte Dokumente, Grafiken, Zeichnungen und Fotografien, die einen einzigartigen Überblick über die Entwicklung der Kirche bis in die Gegenwart bieten. Die beeindruckende Silhouette des Bauwerks wird als architektonisches Monumentaldenkmal gewürdigt, das sowohl intakt als auch durch Verfall und Krieg gezeichnet ist. Ein aktueller Bezug wird durch die namentliche Nennung aller Spender hergestellt, die zur Aktion „Hilfe für Hansekirche“ beigetragen haben. Diese Veröffentlichung ist auch ein Dank an die Unterstützer. Die schrittweise Wiedereinsetzung der „Gläsernen Bilderbibel“ zwischen 2005 und 2007 stellt die kulturhistorische Bedeutung der Kirche für Deutschland wieder her. Besonders hervorzuheben sind die drei Chorfenster, die einzigartige Darstellungen enthalten.