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Porsche Typenkunde

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Ferdinand Porsche, der Vater des Volkswagens, stellte bereits 1948 seinen ersten eigenen Sportwagen vor, der 1950 in Zuffenhausen in Serie ging. Dank beim VW erprobter Technik wurde der „356“ ein großer Erfolg. Nach vielen Modifikationen wurde dieser Wagen 1964 vom „911“ abgelöst, der in seiner Grundkonstruktion mit dem hinter der Hinterachse sitzenden Sechszylinder-Boxermotor bis heute gebaut wird. Doch nicht alle Porsche-Modelle waren mit einem Heckmotor angetrieben: Gemeinsam mit VW baute man 1970 den „914“ mit Mittelmotor, 1976 ging der ursprünglich ebenfalls für Wolfsburg entwickelte „924“ in Serie – mit Audi-Frontmotor und Getriebe an der Hinterachse. Der „928“ kam 1978, ein repräsentativer Reise-Sportwagen mit V8-Motor. Zwischen diesen beiden wurde 1982 der mit einem Vierzylinder-Porsche-Aggregat ausgerüstete „944“ lanciert, der 1992 vom „968“ abgelöst wurde. Das Mittelmotor-Konzept wurde 1997 mit dem „Boxster“ wieder aufgenommen, und kurz nach der Jahrtausendwende wurde mit dem „Cayenne“ die für Porsche neue Nische der Geländewagen besetzt. Das vorliegende Buch beschreibt alle Porsche-Modelle seit 1948, die auf dem deutschen Markt erhältlich waren und sind, mit ihren technischen Daten, der Bauzeit und den erreichten Produktionszahlen.

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Porsche Typenkunde, Börry Lauenstein

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Porsche Typenkunde
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
135
ISBN10
376881694X
ISBN13
9783768816946
Seria
Opis
Ferdinand Porsche, der Vater des Volkswagens, stellte bereits 1948 seinen ersten eigenen Sportwagen vor, der 1950 in Zuffenhausen in Serie ging. Dank beim VW erprobter Technik wurde der „356“ ein großer Erfolg. Nach vielen Modifikationen wurde dieser Wagen 1964 vom „911“ abgelöst, der in seiner Grundkonstruktion mit dem hinter der Hinterachse sitzenden Sechszylinder-Boxermotor bis heute gebaut wird. Doch nicht alle Porsche-Modelle waren mit einem Heckmotor angetrieben: Gemeinsam mit VW baute man 1970 den „914“ mit Mittelmotor, 1976 ging der ursprünglich ebenfalls für Wolfsburg entwickelte „924“ in Serie – mit Audi-Frontmotor und Getriebe an der Hinterachse. Der „928“ kam 1978, ein repräsentativer Reise-Sportwagen mit V8-Motor. Zwischen diesen beiden wurde 1982 der mit einem Vierzylinder-Porsche-Aggregat ausgerüstete „944“ lanciert, der 1992 vom „968“ abgelöst wurde. Das Mittelmotor-Konzept wurde 1997 mit dem „Boxster“ wieder aufgenommen, und kurz nach der Jahrtausendwende wurde mit dem „Cayenne“ die für Porsche neue Nische der Geländewagen besetzt. Das vorliegende Buch beschreibt alle Porsche-Modelle seit 1948, die auf dem deutschen Markt erhältlich waren und sind, mit ihren technischen Daten, der Bauzeit und den erreichten Produktionszahlen.