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Elisabeth

Königstochter, Landgräfin und Heilige

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Eine junge schöne Königstochter verläßt an einem bitterkalten Winterabend die Wartburg, ärmlich gekleidet, um fortan freiwillig unter den Elenden des Landes zu leben. Noch vor kurzem trug sie das prächtige Gewand einer Reichsfürstin und war glücklich verheiratet. Wer ist diese Frau, deren Gebeine von Kaiser Friedrich II. im Bußgewand zu Grabe getragen werden, zu deren Ehre eine Kirche in Marburg gebaut wird und deren Namen heute noch zahlreiche Pflegeheime, Krankenhäuser und Schulen in Deutschland tragen? Wilfried Warsitzka beschreibt das Leben und Wirken der 1207 in Ungarn als Königstochter geborenen Elisabeth, ihre Kindheit und ihre Zeit als glücklich verheiratete Landgräfin auf der Wartburg, als arme, bettelnde Witwe in der Stadt Eisenach und als Hospitalschwester in Marburg. Schon früh entwickelte Elisabeth ein mitfühlendes Bewußtsein für die Armut und das Elend der Menschen in ihrer Nähe. Daraus resultierte ihre selbstlose Großzügigkeit und ihre aufopfernde Hilfe – immer im Zeichen ihres christlichen Glaubens. Das Kaleidoskop der Geschichten und Personen im Umfeld der Elisabeth ergibt ein umfassendes historisches Bild der Landgräfin von Thüringen und ihrer Heiligsprechung.

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Elisabeth, Wilfried Warsitzka

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Elisabeth
Podtytuł
Königstochter, Landgräfin und Heilige
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
ISBN10
3932906721
ISBN13
9783932906725
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Eine junge schöne Königstochter verläßt an einem bitterkalten Winterabend die Wartburg, ärmlich gekleidet, um fortan freiwillig unter den Elenden des Landes zu leben. Noch vor kurzem trug sie das prächtige Gewand einer Reichsfürstin und war glücklich verheiratet. Wer ist diese Frau, deren Gebeine von Kaiser Friedrich II. im Bußgewand zu Grabe getragen werden, zu deren Ehre eine Kirche in Marburg gebaut wird und deren Namen heute noch zahlreiche Pflegeheime, Krankenhäuser und Schulen in Deutschland tragen? Wilfried Warsitzka beschreibt das Leben und Wirken der 1207 in Ungarn als Königstochter geborenen Elisabeth, ihre Kindheit und ihre Zeit als glücklich verheiratete Landgräfin auf der Wartburg, als arme, bettelnde Witwe in der Stadt Eisenach und als Hospitalschwester in Marburg. Schon früh entwickelte Elisabeth ein mitfühlendes Bewußtsein für die Armut und das Elend der Menschen in ihrer Nähe. Daraus resultierte ihre selbstlose Großzügigkeit und ihre aufopfernde Hilfe – immer im Zeichen ihres christlichen Glaubens. Das Kaleidoskop der Geschichten und Personen im Umfeld der Elisabeth ergibt ein umfassendes historisches Bild der Landgräfin von Thüringen und ihrer Heiligsprechung.