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Gitter vor dem Fenster und Orchideen im Garten

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In Papua-Neuguinea, dem „Land des Unerwarteten“, zu leben, heißt vor allem: keinerlei Überraschungen scheuen! Von der unsterblichen WC-Bürste, über Markenkleider für 50 Cent, bis hin zu Würmchen in den Nudeln und im Reis - das ist der ganz normale Alltag. Eine gewöhnliche Autopanne ist dort gefährlich, vor allem wenn noch eine hochschwangere Frau mit von der Partie ist. Nicht umsonst sind alle Fenster vergittert und überall scharfe Hunde im Einsatz. Man lernt auch, dass Waschmaschinen eine Persönlichkeit haben und dass Trinkwasser nicht einfach H2O, sondern jemandes Badewasser ist. Und spätestens wenn man von einer jungen Missionarin scheinbar aufgefordert wird, Lebensmittel zu küssen, gibt man zu, dass Pidgin-English, die Umgangssprache des Landes, vielleicht doch nicht ganz so einfach und simpel ist. Die Schlüsselaussagen in diesen unterhaltenden Geschichten rund um ein Ehepaar, das vertretungsweise eine christliche Station mit Ferienwohnungen und Kurszentrum im Hochland von Papua-Neuguinea leitet, sind Bibelworte. Und die Erzählungen der Autorin bilden dazu bloß den Rahmen, wie sie selber sagt. Deshalb ist sie gewiss, dass das Buch nicht nur manches Lächeln, sondern auch Veränderung bewirken kann und die Leser herausfordert, auch in ihrem eigenen Erleben konstant den liebenden, allgegenwärtigen Gott zu suchen.

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Gitter vor dem Fenster und Orchideen im Garten, Johanna Wenger Lee

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gitter vor dem Fenster und Orchideen im Garten
Język
niemiecki
Wydawca
Brunnen
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3765540838
ISBN13
9783765540837
Seria
Tagi
Opis
In Papua-Neuguinea, dem „Land des Unerwarteten“, zu leben, heißt vor allem: keinerlei Überraschungen scheuen! Von der unsterblichen WC-Bürste, über Markenkleider für 50 Cent, bis hin zu Würmchen in den Nudeln und im Reis - das ist der ganz normale Alltag. Eine gewöhnliche Autopanne ist dort gefährlich, vor allem wenn noch eine hochschwangere Frau mit von der Partie ist. Nicht umsonst sind alle Fenster vergittert und überall scharfe Hunde im Einsatz. Man lernt auch, dass Waschmaschinen eine Persönlichkeit haben und dass Trinkwasser nicht einfach H2O, sondern jemandes Badewasser ist. Und spätestens wenn man von einer jungen Missionarin scheinbar aufgefordert wird, Lebensmittel zu küssen, gibt man zu, dass Pidgin-English, die Umgangssprache des Landes, vielleicht doch nicht ganz so einfach und simpel ist. Die Schlüsselaussagen in diesen unterhaltenden Geschichten rund um ein Ehepaar, das vertretungsweise eine christliche Station mit Ferienwohnungen und Kurszentrum im Hochland von Papua-Neuguinea leitet, sind Bibelworte. Und die Erzählungen der Autorin bilden dazu bloß den Rahmen, wie sie selber sagt. Deshalb ist sie gewiss, dass das Buch nicht nur manches Lächeln, sondern auch Veränderung bewirken kann und die Leser herausfordert, auch in ihrem eigenen Erleben konstant den liebenden, allgegenwärtigen Gott zu suchen.