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Mara im Kokon

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Nach sechs Jahrzehnten treuer Zugehörigkeit begann die Autorin, die Lehren und Regeln der Zeugen Jehovas zu hinterfragen, was zur Bestrafung durch „Gemeinschaftsentzug“ führte. Dieser Entzug bedeutet den Verlust sämtlicher sozialer Kontakte zu Freunden, Familie und Nachbarn, die ebenfalls Zeugen Jehovas sind. Als die Eltern der Autorin 1949 der Gruppe beitraten, waren solche drastischen Maßnahmen nicht absehbar. Auch die Autorin selbst wurde im Alter von elf Jahren von der Freundlichkeit und der vermeintlichen Wahrheit der Gemeinschaft angezogen, die eine Rettung durch den Gotteskrieg Harmagedon versprach. Sechzig Jahre später musste sie erkennen, dass ihr Leben stark fremdbestimmt war. Entschlossen, sich nicht mit diesem Zustand abzufinden, setzte sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinander. In diesem Buch erläutert sie die religiösen Vorschriften der Organisation und beleuchtet die Situation der Ausgeschlossenen sowie derjenigen, die die Gemeinschaft freiwillig verlassen haben und als „Abtrünnige“ gelten. Sie hinterfragt den Anspruch der Leitenden Körperschaft, analysiert Bibelauslegungen und deren Auswirkungen auf das Leben der Gläubigen. Die Protagonistin Mara ist fiktiv, erzählt jedoch wahre Episoden aus dem Leben eines Zeugen Jehovas.

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Mara im Kokon, Barbara Kohout

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mara im Kokon
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
294
ISBN10
3862680037
ISBN13
9783862680030
Seria
Tagi
Opis
Nach sechs Jahrzehnten treuer Zugehörigkeit begann die Autorin, die Lehren und Regeln der Zeugen Jehovas zu hinterfragen, was zur Bestrafung durch „Gemeinschaftsentzug“ führte. Dieser Entzug bedeutet den Verlust sämtlicher sozialer Kontakte zu Freunden, Familie und Nachbarn, die ebenfalls Zeugen Jehovas sind. Als die Eltern der Autorin 1949 der Gruppe beitraten, waren solche drastischen Maßnahmen nicht absehbar. Auch die Autorin selbst wurde im Alter von elf Jahren von der Freundlichkeit und der vermeintlichen Wahrheit der Gemeinschaft angezogen, die eine Rettung durch den Gotteskrieg Harmagedon versprach. Sechzig Jahre später musste sie erkennen, dass ihr Leben stark fremdbestimmt war. Entschlossen, sich nicht mit diesem Zustand abzufinden, setzte sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinander. In diesem Buch erläutert sie die religiösen Vorschriften der Organisation und beleuchtet die Situation der Ausgeschlossenen sowie derjenigen, die die Gemeinschaft freiwillig verlassen haben und als „Abtrünnige“ gelten. Sie hinterfragt den Anspruch der Leitenden Körperschaft, analysiert Bibelauslegungen und deren Auswirkungen auf das Leben der Gläubigen. Die Protagonistin Mara ist fiktiv, erzählt jedoch wahre Episoden aus dem Leben eines Zeugen Jehovas.