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Begegnungen auf dem heiligen Berg Athos

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  • 170 stron
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Seine Erkenntnisse hat Haffner in zahlreichen Gesprächen mit Mönchen und anderen Pilgern gewonnen, ferner durch die Teilnahme an Stunden währenden Gottesdiensten, durch das Erleben der absoluten Stille in langen Nächten im Kloster oder unter freiem Himmel. Dennoch hebt der Autor nicht ab, verliert sich nicht in kritikloser Schwärmerei, sondern befasst sich in seiner Erzählung auch immer wieder mit dem Alltag der kleinen Leute, beschreibt die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die man ihm, dem Athospilger, entgegenbrachte. Helmut A. Haffner versteht es zu schreiben wie einer, der nach langer Reise im Kreis seiner Freunde und Bekannten spannend erzählt. Man hört ihm gerne zu. Seine Erzählungen werden nie langweilig, weil er den Leser nicht mit trockenen Daten und Fakten überhäuft. Dennoch wird man am Ende einiges mehr über Griechenland im Allgemeinen und über die Orthodoxie im Besonderen, über ihr Mönchtum, ihre Spiritualität und ihre religiöse Praxis wissen. Ein ausführliches Glossar am Ende des Buches erweist sich dabei als sehr nützlich. Die zahlreichen Fotos stammen vom Autor selbst und sollen helfen, sich das Gelesene besser vorstellen zu können.

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Begegnungen auf dem heiligen Berg Athos, Helmut A. Haffner

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Begegnungen auf dem heiligen Berg Athos
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
170
ISBN10
3927894478
ISBN13
9783927894471
Seria
Tagi
Opis
Seine Erkenntnisse hat Haffner in zahlreichen Gesprächen mit Mönchen und anderen Pilgern gewonnen, ferner durch die Teilnahme an Stunden währenden Gottesdiensten, durch das Erleben der absoluten Stille in langen Nächten im Kloster oder unter freiem Himmel. Dennoch hebt der Autor nicht ab, verliert sich nicht in kritikloser Schwärmerei, sondern befasst sich in seiner Erzählung auch immer wieder mit dem Alltag der kleinen Leute, beschreibt die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die man ihm, dem Athospilger, entgegenbrachte. Helmut A. Haffner versteht es zu schreiben wie einer, der nach langer Reise im Kreis seiner Freunde und Bekannten spannend erzählt. Man hört ihm gerne zu. Seine Erzählungen werden nie langweilig, weil er den Leser nicht mit trockenen Daten und Fakten überhäuft. Dennoch wird man am Ende einiges mehr über Griechenland im Allgemeinen und über die Orthodoxie im Besonderen, über ihr Mönchtum, ihre Spiritualität und ihre religiöse Praxis wissen. Ein ausführliches Glossar am Ende des Buches erweist sich dabei als sehr nützlich. Die zahlreichen Fotos stammen vom Autor selbst und sollen helfen, sich das Gelesene besser vorstellen zu können.