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Zeit des Zorns

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  • 180 stron
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Es ist eine Zeit des Zorns: Wie kann man leben in einer Welt, in der so qualvoll gestorben wird? Der Krebstod seiner geliebten Frau ist für den Schriftsteller Günter Franzen ein Verlust, der sein gesamtes Weltbild erschüttert. Auch wenn die Verantwortung für seine Tochter dem Alltag des Witwers bald wieder auf die Beine hilft, versinkt der Zurückgelassene zunächst in einer wütenden Sprachlosigkeit gegenüber der Macht des Todes. Wie geht jemand, der seine religiösen Bindungen schon lange abgestreift hatte, damit um, dass er nicht aufhören kann, mit Gott zu hadern? Was wird aus dem störrischen, wieder und wieder sich einstellenden Wunsch, dem Tod nicht das letzte Wort zu überlassen? Franzen tastet sich voran: eine bewegende Suche nach einer Sprache, die den Tod überwindet. „Dieses Buch ist außergewöhnlich, außergewöhnlich ‚mächtig' und kraftvoll. Es stellt in Frage, ist offen und schonungslos zugleich, lässt lachen und weinen. Mich hat selten etwas so in seinen Bann gezogen."

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Zeit des Zorns, Günter Franzen

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zeit des Zorns
Język
niemiecki
Wydawca
Kreuz
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
180
ISBN10
3451610426
ISBN13
9783451610424
Seria
Tagi
Opis
Es ist eine Zeit des Zorns: Wie kann man leben in einer Welt, in der so qualvoll gestorben wird? Der Krebstod seiner geliebten Frau ist für den Schriftsteller Günter Franzen ein Verlust, der sein gesamtes Weltbild erschüttert. Auch wenn die Verantwortung für seine Tochter dem Alltag des Witwers bald wieder auf die Beine hilft, versinkt der Zurückgelassene zunächst in einer wütenden Sprachlosigkeit gegenüber der Macht des Todes. Wie geht jemand, der seine religiösen Bindungen schon lange abgestreift hatte, damit um, dass er nicht aufhören kann, mit Gott zu hadern? Was wird aus dem störrischen, wieder und wieder sich einstellenden Wunsch, dem Tod nicht das letzte Wort zu überlassen? Franzen tastet sich voran: eine bewegende Suche nach einer Sprache, die den Tod überwindet. „Dieses Buch ist außergewöhnlich, außergewöhnlich ‚mächtig' und kraftvoll. Es stellt in Frage, ist offen und schonungslos zugleich, lässt lachen und weinen. Mich hat selten etwas so in seinen Bann gezogen."