Bookbot

Victor qvia victima

Wie man einen Bischof zu Fall bringt

Parametry

Więcej o książce

Hans Hermann Groër, Erzbischof von Wien 1986–1995, ist nicht der einzige Bischof, der in den letzten Jahrzehnten im deutschen Sprachraum »zu Fall gebracht« worden ist – trotz ihrer Treue zur Lehre der Kirche und zum Nachfolger Petri. Die Strategien der Jagd waren einander ähnlich: Eine Allianz aus kirchenkritischen Medien und unselig Verirrten, die glaubten, Gott einen Dienst zu erweisen, führte die Waffen der Diffamierung und Beschuldigung – bis sich der Angegriffene nicht mehr halten konnte und nicht mehr halten ließ. P. Dr. Ildefons M. Fux OSB hat bereits mehrere Werke zum Leben des im Jahr 2003 verstorbenen Erzbischofs und Kardinals Hans Hermann Groër verfasst. Über das, was sich 1995 in dessen Fall zutrug, mag sich nach dieser umfassenden und informativen Lektüre jeder Leser selbst eine Meinung bilden.

Zakup książki

Victor qvia victima, Ildefons Manfred Fux

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Victor qvia victima
Podtytuł
Wie man einen Bischof zu Fall bringt
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
ISBN10
3864170400
ISBN13
9783864170409
Seria
Tagi
Opis
Hans Hermann Groër, Erzbischof von Wien 1986–1995, ist nicht der einzige Bischof, der in den letzten Jahrzehnten im deutschen Sprachraum »zu Fall gebracht« worden ist – trotz ihrer Treue zur Lehre der Kirche und zum Nachfolger Petri. Die Strategien der Jagd waren einander ähnlich: Eine Allianz aus kirchenkritischen Medien und unselig Verirrten, die glaubten, Gott einen Dienst zu erweisen, führte die Waffen der Diffamierung und Beschuldigung – bis sich der Angegriffene nicht mehr halten konnte und nicht mehr halten ließ. P. Dr. Ildefons M. Fux OSB hat bereits mehrere Werke zum Leben des im Jahr 2003 verstorbenen Erzbischofs und Kardinals Hans Hermann Groër verfasst. Über das, was sich 1995 in dessen Fall zutrug, mag sich nach dieser umfassenden und informativen Lektüre jeder Leser selbst eine Meinung bilden.