Bookbot

Gott und dem Leben trauen

Erinnerungen und Wegzeichen

Autorzy

Parametry

Więcej o książce

Paul Iby blickt auf seine fast 18-jährige Amtszeit als Diözesanbischof der Diözese Eisenstadt zurück. Getreu seinem Wahlspruch „Omnia in Caritate“ führte er einen Dialog auf Augenhöhe mit Priestern und Laien, der weit über das Burgenland hinaus Wirkung zeigte. Er setzte sich für einen freiwilligen Zölibat der Priester, die Weihe von Frauen zu Diakoninnen und mehr Mitsprache bei Bischofsernennungen ein. In seiner Zeit wurde die Ökumene im Burgenland konkret gefördert. Als Jugendbischof stellte er sich den Fragen junger Menschen mit Offenheit und setzte den „Dialog für Österreich“ in seiner Diözese fort. Geboren in Raiding, wo auch Franz Liszt aufwuchs, entschied er sich früh für das Priesteramt und wurde schnell zum engen Mitarbeiter von Bischof Stephan László. Als Caritasdirektor entwickelte er eine besondere Nähe zu Benachteiligten. Nach dem tragischen Rohrbombenattentat in Oberwart 1995, bei dem vier Roma starben, rief er zur Versöhnung der Volksgruppen auf. „Gott und dem Leben trauen“ bietet persönliche Erinnerungen und markante kirchenpolitische Wegmarken, offen und ehrlich, stets auf das Miteinander ausgerichtet. Es ist ein Rückblick auf ein bewegtes Stück österreichischer Kirchengeschichte und die Biografie eines Bischofs, der in stürmischen Zeiten zu seinen Priestern und Laien stand und den Dialog mit Rom suchte.

Zakup książki

Gott und dem Leben trauen, Paul Iby

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Gott und dem Leben trauen
Podtytuł
Erinnerungen und Wegzeichen
Język
niemiecki
Autorzy
Paul Iby
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
ISBN10
3702236333
ISBN13
9783702236335
Seria
Tagi
Opis
Paul Iby blickt auf seine fast 18-jährige Amtszeit als Diözesanbischof der Diözese Eisenstadt zurück. Getreu seinem Wahlspruch „Omnia in Caritate“ führte er einen Dialog auf Augenhöhe mit Priestern und Laien, der weit über das Burgenland hinaus Wirkung zeigte. Er setzte sich für einen freiwilligen Zölibat der Priester, die Weihe von Frauen zu Diakoninnen und mehr Mitsprache bei Bischofsernennungen ein. In seiner Zeit wurde die Ökumene im Burgenland konkret gefördert. Als Jugendbischof stellte er sich den Fragen junger Menschen mit Offenheit und setzte den „Dialog für Österreich“ in seiner Diözese fort. Geboren in Raiding, wo auch Franz Liszt aufwuchs, entschied er sich früh für das Priesteramt und wurde schnell zum engen Mitarbeiter von Bischof Stephan László. Als Caritasdirektor entwickelte er eine besondere Nähe zu Benachteiligten. Nach dem tragischen Rohrbombenattentat in Oberwart 1995, bei dem vier Roma starben, rief er zur Versöhnung der Volksgruppen auf. „Gott und dem Leben trauen“ bietet persönliche Erinnerungen und markante kirchenpolitische Wegmarken, offen und ehrlich, stets auf das Miteinander ausgerichtet. Es ist ein Rückblick auf ein bewegtes Stück österreichischer Kirchengeschichte und die Biografie eines Bischofs, der in stürmischen Zeiten zu seinen Priestern und Laien stand und den Dialog mit Rom suchte.