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„Von der Freiheit eines Christenmenschen“ – so heißt die letzte der drei reformatorischen Hauptschriften von Martin Luther aus dem Jahr 1520. Sie wurde ein Bestseller – das meistgedruckte Buch des 16. Jahrhunderts. Dieses Werk steht im Zentrum des Ausstellungskatalogs. Er fragt nach der Sprengkraft reformatorischer Glaubensinhalte in einer Zeit des Umbruchs am Beginn der Neuzeit und begreift dabei Freiheit als Dreh und Angelpunkt der Reformation: Freiheit vom Papst und Freiheit als Grundrecht, politische Autonomie sowie Rebellion und Widerstand bilden dabei die großen Themen, die von 26 namhaften Wissenschaftlern anhand der Hauptexponate der Ausstellung entfaltet werden. Der Katalog rückt dabei die historischen Territorien des Herzogtums Preußen und der Mark Brandenburg einschließlich der Neumark in den Fokus – und schlägt dabei den Bogen bis in die heutige Zeit: Denn Luthers Freiheitsverständnis ist uns zwar fremd, zugleich aber prägt es gegenwärtige Diskurse.
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Reformation und Freiheit, Ruth Slenczka
- Język
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Reformation und Freiheit
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Ruth Slenczka
- Wydawca
- Imhof Verlag
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 304
- ISBN10
- 3731904268
- ISBN13
- 9783731904267
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Katalogi wystaw
- Opis
- „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ – so heißt die letzte der drei reformatorischen Hauptschriften von Martin Luther aus dem Jahr 1520. Sie wurde ein Bestseller – das meistgedruckte Buch des 16. Jahrhunderts. Dieses Werk steht im Zentrum des Ausstellungskatalogs. Er fragt nach der Sprengkraft reformatorischer Glaubensinhalte in einer Zeit des Umbruchs am Beginn der Neuzeit und begreift dabei Freiheit als Dreh und Angelpunkt der Reformation: Freiheit vom Papst und Freiheit als Grundrecht, politische Autonomie sowie Rebellion und Widerstand bilden dabei die großen Themen, die von 26 namhaften Wissenschaftlern anhand der Hauptexponate der Ausstellung entfaltet werden. Der Katalog rückt dabei die historischen Territorien des Herzogtums Preußen und der Mark Brandenburg einschließlich der Neumark in den Fokus – und schlägt dabei den Bogen bis in die heutige Zeit: Denn Luthers Freiheitsverständnis ist uns zwar fremd, zugleich aber prägt es gegenwärtige Diskurse.


