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Josef Kentenich

Ein Leben am Rande des Vulkans

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  • 344 strony
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Pater Josef Kentenich (1885-1968), Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, führte ein dramatisches und abenteuerliches Leben, untrennbar verknüpft mit der Sendung, zu der er sich für eine neue Zeit, ihre Gesellschaft und Kirche berufen fühlte. Eine Sendung, die er sich nicht ausgesucht hatte, sondern die ihm zugedacht war, und für die er einen Weg zu bahnen suchte – nicht um geehrt zu werden, schon gar nicht, um es bequem zu haben, sondern weil er sich von Gott beauftragt wusste. Dabei hätte er schon am Familienleid seiner Kindheit zerbrechen, während seiner Studentenjahre wegen existenzieller Glaubenskämpfe verzweifeln, an seiner Tuberkuloseerkrankung sterben oder in der Dunkelhaft des Gestapo- Gefängnisses wahnsinnig werden können. Er überstand ebenfalls die Jahre im Konzentrationslager Dachau und das langjährige Exil, das ihm von der Kirche auferlegt wurde. Sein Leben besaß etwas Faszinierendes, auch für solche, die nicht glauben. In ihm leuchtet ein Hoffnungssignal auf mit der ermutigenden Botschaft: Leben kann gelingen und einen weiten Radius gewinnen, auch unter schwierigsten Bedingungen. Diese erzählende Biographie von Dorothea M. Schlickmann beruht auf langjähriger, ausgedehnter historischer und biographischer Forschung und enthält schwarz-weiß Aufnahmen.

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Josef Kentenich, Dorothea M. Schlickmann

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Josef Kentenich
Podtytuł
Ein Leben am Rande des Vulkans
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
344
ISBN10
3451383888
ISBN13
9783451383885
Seria
Tagi
Opis
Pater Josef Kentenich (1885-1968), Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, führte ein dramatisches und abenteuerliches Leben, untrennbar verknüpft mit der Sendung, zu der er sich für eine neue Zeit, ihre Gesellschaft und Kirche berufen fühlte. Eine Sendung, die er sich nicht ausgesucht hatte, sondern die ihm zugedacht war, und für die er einen Weg zu bahnen suchte – nicht um geehrt zu werden, schon gar nicht, um es bequem zu haben, sondern weil er sich von Gott beauftragt wusste. Dabei hätte er schon am Familienleid seiner Kindheit zerbrechen, während seiner Studentenjahre wegen existenzieller Glaubenskämpfe verzweifeln, an seiner Tuberkuloseerkrankung sterben oder in der Dunkelhaft des Gestapo- Gefängnisses wahnsinnig werden können. Er überstand ebenfalls die Jahre im Konzentrationslager Dachau und das langjährige Exil, das ihm von der Kirche auferlegt wurde. Sein Leben besaß etwas Faszinierendes, auch für solche, die nicht glauben. In ihm leuchtet ein Hoffnungssignal auf mit der ermutigenden Botschaft: Leben kann gelingen und einen weiten Radius gewinnen, auch unter schwierigsten Bedingungen. Diese erzählende Biographie von Dorothea M. Schlickmann beruht auf langjähriger, ausgedehnter historischer und biographischer Forschung und enthält schwarz-weiß Aufnahmen.