Bookbot

Katalog der antiken Bildwerke

Więcej o książce

Bei den 117 in diesem Band gezeigten Skulpturen der Dresdner Antikensammlung handelt es sich um reliefgeschmückte Denkmäler der römischen Kaiserzeit, wie Prunkmöbel, Grab und Schmuckreliefs, Sarkophage und Architekturfragmente. Die Werke stammen aus den römischen Sammlungen des 17. und 18. Jahrhunderts, ein großer Teil aus den Erwerbungen Georg Treus. Die Skulpturen dieser spezifisch römischen Denkmälergattung belegen aufs Neue die Qualität des Dresdner Bestandes an Marmorbildwerken. Reizvoll sind die römischen Schmuckreliefs, wie das filigran gearbeitete Schauspielerrelief, ein »Juwel der Kunst«, das auch in sammlungsgeschichtlicher Hinsicht interessant ist. Unter den Prunkmöbeln befinden sich die große Kandelaberbasis und ein dreiseitiger Altar, deren Reliefschmuck von bezaubernder Feinheit ist. Der bereits 1726 aus Rom nach Dresden gekommene Grabaltar mit der Darstellung einer opfernden Frau ist eines der herausragenden Meisterwerke, das in diesem Band mit neuen Erkenntnissen gewürdigt wird

Zakup książki

Katalog der antiken Bildwerke, Kordelia Knoll

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Katalog der antiken Bildwerke
Język
niemiecki
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3777432571
ISBN13
9783777432571
Seria
Tagi
Opis
Bei den 117 in diesem Band gezeigten Skulpturen der Dresdner Antikensammlung handelt es sich um reliefgeschmückte Denkmäler der römischen Kaiserzeit, wie Prunkmöbel, Grab und Schmuckreliefs, Sarkophage und Architekturfragmente. Die Werke stammen aus den römischen Sammlungen des 17. und 18. Jahrhunderts, ein großer Teil aus den Erwerbungen Georg Treus. Die Skulpturen dieser spezifisch römischen Denkmälergattung belegen aufs Neue die Qualität des Dresdner Bestandes an Marmorbildwerken. Reizvoll sind die römischen Schmuckreliefs, wie das filigran gearbeitete Schauspielerrelief, ein »Juwel der Kunst«, das auch in sammlungsgeschichtlicher Hinsicht interessant ist. Unter den Prunkmöbeln befinden sich die große Kandelaberbasis und ein dreiseitiger Altar, deren Reliefschmuck von bezaubernder Feinheit ist. Der bereits 1726 aus Rom nach Dresden gekommene Grabaltar mit der Darstellung einer opfernden Frau ist eines der herausragenden Meisterwerke, das in diesem Band mit neuen Erkenntnissen gewürdigt wird