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Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung von Kundenbeziehungen nach GoB im Vergleich zu IFRS

Objektivierung des immateriellen Vermögensbegriffs

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  • 248 stron
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In diesem Open-Access-Buch erfolgt eine normative Auseinandersetzung mit der Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach HGB im Vergleich zu der Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte nach IFRS. Der Schwerpunkt der Analyse wird auf unterschiedlich ausgestaltete Kundenbeziehungen gelegt und gleichzeitig aktuelle Sachverhalte, bspw. die bilanzielle Behandlung von Kryptowährungen und Cloudprodukten, thematisiert. Der Begriff des immateriellen Vermögens nach GoB und IFRS wird anhand einer intensiven Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Rechnungslegungskonzeptionen und den bisherigen Entwicklungen des immateriellen Vermögensbegriffs kritisch evaluiert und darauf aufbauend eine punktuelle Weiterentwicklung der Konkretisierung für strittige bzw. bislang ungeklärte Sachverhalte erarbeitet. Durch einen Rückgriff auf die Property-Rights-Theorie wird darüber hinaus eine alternative Konkretisierungsmöglichkeit untersucht.

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Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung von Kundenbeziehungen nach GoB im Vergleich zu IFRS, Jana Katharina Müller

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung von Kundenbeziehungen nach GoB im Vergleich zu IFRS
Podtytuł
Objektivierung des immateriellen Vermögensbegriffs
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
248
ISBN10
3658405430
ISBN13
9783658405434
Seria
Opis
In diesem Open-Access-Buch erfolgt eine normative Auseinandersetzung mit der Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen nach HGB im Vergleich zu der Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte nach IFRS. Der Schwerpunkt der Analyse wird auf unterschiedlich ausgestaltete Kundenbeziehungen gelegt und gleichzeitig aktuelle Sachverhalte, bspw. die bilanzielle Behandlung von Kryptowährungen und Cloudprodukten, thematisiert. Der Begriff des immateriellen Vermögens nach GoB und IFRS wird anhand einer intensiven Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Rechnungslegungskonzeptionen und den bisherigen Entwicklungen des immateriellen Vermögensbegriffs kritisch evaluiert und darauf aufbauend eine punktuelle Weiterentwicklung der Konkretisierung für strittige bzw. bislang ungeklärte Sachverhalte erarbeitet. Durch einen Rückgriff auf die Property-Rights-Theorie wird darüber hinaus eine alternative Konkretisierungsmöglichkeit untersucht.