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Rebsorten selbst bestimmen

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Ein Pionierwerk für Weinfreude Immer mehr Weinfreunde interessieren sich neben der Qualität dessen, was in der Flasche reift, auch dafür, was im Weinberg wächst und gedeiht. Was aber tun, wenn Sie wissen möchten, welche Rebsorten Sie im Wingert (Wengart, Wengert) vor sich haben? Selbst bestimmen! Was auf den ersten Blick kaum unterscheidbar scheint, ist es sehr wohl. Die Autoren, erfahrene Rebsortenkundler an der renommierten Forschungsanstalt Geisenheim, haben ein Instrumentarium entwickelt, das es erstmals auch dem Laien ermöglicht, Sorten systematisch zu erkennen und zu unterscheiden. Sie haben die relevanten Bestimmungsmerkmale (Färbung und Behaarung der Triebspitze, Blattlappung und – ab einem gewissen Reifestadium – Beerenfarbe) systematisch in -Tabellenform mit den jeweils in Frage kommenden Rebsorten verbunden und führen von dort weiter zu den differenzierten Einzeldarstellungen in präzisem Wort und brillantem Bild (jeweils Triebspitze, Blatt und Traube, z. T. noch auffällige Besonderheiten). Ein waches Auge und etwas Übung und Geduld – mehr ist kaum nötig. Das Vergnügen am Weinwandern indes wächst beträchtlich.

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Rebsorten selbst bestimmen, Rudolf Ries

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rebsorten selbst bestimmen
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
117
ISBN10
3937801588
ISBN13
9783937801582
Seria
Tagi
Opis
Ein Pionierwerk für Weinfreude Immer mehr Weinfreunde interessieren sich neben der Qualität dessen, was in der Flasche reift, auch dafür, was im Weinberg wächst und gedeiht. Was aber tun, wenn Sie wissen möchten, welche Rebsorten Sie im Wingert (Wengart, Wengert) vor sich haben? Selbst bestimmen! Was auf den ersten Blick kaum unterscheidbar scheint, ist es sehr wohl. Die Autoren, erfahrene Rebsortenkundler an der renommierten Forschungsanstalt Geisenheim, haben ein Instrumentarium entwickelt, das es erstmals auch dem Laien ermöglicht, Sorten systematisch zu erkennen und zu unterscheiden. Sie haben die relevanten Bestimmungsmerkmale (Färbung und Behaarung der Triebspitze, Blattlappung und – ab einem gewissen Reifestadium – Beerenfarbe) systematisch in -Tabellenform mit den jeweils in Frage kommenden Rebsorten verbunden und führen von dort weiter zu den differenzierten Einzeldarstellungen in präzisem Wort und brillantem Bild (jeweils Triebspitze, Blatt und Traube, z. T. noch auffällige Besonderheiten). Ein waches Auge und etwas Übung und Geduld – mehr ist kaum nötig. Das Vergnügen am Weinwandern indes wächst beträchtlich.