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Tyrannenkinder

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Sie wollen mal wieder zusammen ins Kino, organisieren einen Babysitter, doch in dem Moment, als Sie in der Tür stehen, bricht im Kinderzimmer Heulen und Wehklagen aus. Die alleinerziehende Mutter will beim neuen Lover übernachten, während die Tochter – wie so oft – bei der Freundin aus der Kindergruppe bleiben möchte. Doch plötzlich bekommt sie Bauchweh und verlangt Mamas ungeteilte Aufmerksamkeit… Natürlich lieben wir unsere Kleinen abgöttisch, doch einfach machen sie uns das nicht immer. Manchmal erweisen sich Kinder als Minimonster und regelrechte Erotikkiller, sabotieren die wenigen individuellen Freiheiten, die ihren Eltern geblieben sind. Gabriele Flessenkemper berichtet von den alltäglichen Reibereien mit dem oft reichlich egozentrischen Nachwuchs und bietet insbesondere jungen Müttern und Vätern ein Plädoyer für mehr elterlichen Egoismus, der garantiert keinem Kind schaden wird. Unsichere Eltern werden darin bestärkt, dass es neben dem Leben als Vater und Mutter auch jenes als Mann und Frau gibt.

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Tyrannenkinder, Gabriele Flessenkemper

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tyrannenkinder
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
ISBN10
3499626403
ISBN13
9783499626401
Seria
Tagi
Opis
Sie wollen mal wieder zusammen ins Kino, organisieren einen Babysitter, doch in dem Moment, als Sie in der Tür stehen, bricht im Kinderzimmer Heulen und Wehklagen aus. Die alleinerziehende Mutter will beim neuen Lover übernachten, während die Tochter – wie so oft – bei der Freundin aus der Kindergruppe bleiben möchte. Doch plötzlich bekommt sie Bauchweh und verlangt Mamas ungeteilte Aufmerksamkeit… Natürlich lieben wir unsere Kleinen abgöttisch, doch einfach machen sie uns das nicht immer. Manchmal erweisen sich Kinder als Minimonster und regelrechte Erotikkiller, sabotieren die wenigen individuellen Freiheiten, die ihren Eltern geblieben sind. Gabriele Flessenkemper berichtet von den alltäglichen Reibereien mit dem oft reichlich egozentrischen Nachwuchs und bietet insbesondere jungen Müttern und Vätern ein Plädoyer für mehr elterlichen Egoismus, der garantiert keinem Kind schaden wird. Unsichere Eltern werden darin bestärkt, dass es neben dem Leben als Vater und Mutter auch jenes als Mann und Frau gibt.