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Frauengeschichten

Berühmte Frauen und ihre Freundinnen

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  • 320 stron
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Sie lebten zum Teil im Aus. Catharina Linck, die als Mann durch Deutschland zog, heiratete ihre Liebste und führte mehrere Jahre eine Ehe, bis sie 1721 enthauptet wurde. Mathilde Franziska Anneke, Teil der Revolution von 1848, emigrierte mit ihrem Mann nach Amerika und fand mit einer Freundin wahres Liebesglück. Natalie Barney und Renée Vivien etablierten um 1900 in Paris ihre eigene lesbische Community. 1925 emigrierte die russische Dichterin Marina Zwetajewa nach Paris, hatte sich jedoch von ihrer ehemaligen (Hass-)Liebe Sophia Parnok getrennt. Erika Mann entkam den Nationalsozialisten mit Therese Giehse, doch ihre Beziehung überstand die Emigration in die USA nicht. Die Journalistin Dorothy Thompson und die Tierbildhauerin Christa Winsloe lebten ab den 1920er und 1930er Jahren lange im Ausland, während die englische Komponistin Ethel Smyth in vielen Ländern Europas und bis nach Ägypten nach Antworten auf die „große Frage der Sexualität“ suchte. Anthropologinnen wie Margaret Mead und Ruth Benedict lieferten durch ihre Studien entlegener Kulturen und ihre eigene Liebesbeziehung Antworten. Das Buch präsentiert Frauengeschichte aus der Perspektive der Frauenliebe, die über drei Jahrhunderte in verschiedenen Schattierungen und Varianten gelebt und verstanden wurde.

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Frauengeschichten, Joey Horsley

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Frauengeschichten
Podtytuł
Berühmte Frauen und ihre Freundinnen
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3835306340
ISBN13
9783835306349
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Sie lebten zum Teil im Aus. Catharina Linck, die als Mann durch Deutschland zog, heiratete ihre Liebste und führte mehrere Jahre eine Ehe, bis sie 1721 enthauptet wurde. Mathilde Franziska Anneke, Teil der Revolution von 1848, emigrierte mit ihrem Mann nach Amerika und fand mit einer Freundin wahres Liebesglück. Natalie Barney und Renée Vivien etablierten um 1900 in Paris ihre eigene lesbische Community. 1925 emigrierte die russische Dichterin Marina Zwetajewa nach Paris, hatte sich jedoch von ihrer ehemaligen (Hass-)Liebe Sophia Parnok getrennt. Erika Mann entkam den Nationalsozialisten mit Therese Giehse, doch ihre Beziehung überstand die Emigration in die USA nicht. Die Journalistin Dorothy Thompson und die Tierbildhauerin Christa Winsloe lebten ab den 1920er und 1930er Jahren lange im Ausland, während die englische Komponistin Ethel Smyth in vielen Ländern Europas und bis nach Ägypten nach Antworten auf die „große Frage der Sexualität“ suchte. Anthropologinnen wie Margaret Mead und Ruth Benedict lieferten durch ihre Studien entlegener Kulturen und ihre eigene Liebesbeziehung Antworten. Das Buch präsentiert Frauengeschichte aus der Perspektive der Frauenliebe, die über drei Jahrhunderte in verschiedenen Schattierungen und Varianten gelebt und verstanden wurde.