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Die Qualität der Demokratie

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  • 188 stron
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Weltweit bekennen sich heute so viele Staaten wie nie zuvor zur Demokratie, was eine beeindruckende Erfolgsgeschichte darstellt. Doch die Frage nach der Qualität der Demokratie bleibt entscheidend. In der politikwissenschaftlichen Diskussion wird zunehmend der Zustand und die Qualität der Demokratie(n) thematisiert. Dies betrifft nicht nur junge demokratische Gesellschaften, sondern auch entwickelte Demokratien, die mit Krisensymptomen wie steigendem Misstrauen der Bürger in Politik und Parteien, sinkenden Wahlbeteiligungen und einer abnehmenden Fähigkeit intermediärer Institutionen, den Willen der Bürger zu repräsentieren, konfrontiert sind. Der Begriff der „Postdemokratie“, geprägt von Colin Crouch, beschreibt die Aushöhlung demokratischer Entscheidungsgewalt durch den Verfall der politischen Öffentlichkeit in einer von Kommerzialisierung und privilegierten Eliten dominierten Mediengesellschaft. Diese Themen werden im Rahmen eines aktuellen Arbeitsschwerpunkts des Dr.-Karl-Renner-Instituts diskutiert, der auch die vorliegende Publikation umfasst. Im Fokus stehen Fragen zur Qualität der Demokratie, relevante Kriterien für verschiedene Demokratiemodelle und die internationale Vergleichsperspektive der österreichischen Demokratie. Zudem werden Bruchlinien und Reformbedarf analysiert. Die Beiträge basieren auf einem Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaften und einer Studie zu Indikatoren für Demokrat

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Die Qualität der Demokratie, Barbara Prammer

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Qualität der Demokratie
Język
niemiecki
Wydawca
Löcker
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
188
ISBN10
3854095562
ISBN13
9783854095569
Seria
Tagi
Opis
Weltweit bekennen sich heute so viele Staaten wie nie zuvor zur Demokratie, was eine beeindruckende Erfolgsgeschichte darstellt. Doch die Frage nach der Qualität der Demokratie bleibt entscheidend. In der politikwissenschaftlichen Diskussion wird zunehmend der Zustand und die Qualität der Demokratie(n) thematisiert. Dies betrifft nicht nur junge demokratische Gesellschaften, sondern auch entwickelte Demokratien, die mit Krisensymptomen wie steigendem Misstrauen der Bürger in Politik und Parteien, sinkenden Wahlbeteiligungen und einer abnehmenden Fähigkeit intermediärer Institutionen, den Willen der Bürger zu repräsentieren, konfrontiert sind. Der Begriff der „Postdemokratie“, geprägt von Colin Crouch, beschreibt die Aushöhlung demokratischer Entscheidungsgewalt durch den Verfall der politischen Öffentlichkeit in einer von Kommerzialisierung und privilegierten Eliten dominierten Mediengesellschaft. Diese Themen werden im Rahmen eines aktuellen Arbeitsschwerpunkts des Dr.-Karl-Renner-Instituts diskutiert, der auch die vorliegende Publikation umfasst. Im Fokus stehen Fragen zur Qualität der Demokratie, relevante Kriterien für verschiedene Demokratiemodelle und die internationale Vergleichsperspektive der österreichischen Demokratie. Zudem werden Bruchlinien und Reformbedarf analysiert. Die Beiträge basieren auf einem Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaften und einer Studie zu Indikatoren für Demokrat