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Das Gespenst der Armut

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Armut betrifft Menschen aus allen Teilen der Welt. Seit Jahren steigt die Zahl auch in Ländern, die gemeinhin als reich bezeichnet werden. Armut geht längst auch schon in Europa um und wird zunehmend zu einer sozialpolitischen Herausforderung der Wohlstandsgesellschaft. Lutz Holzinger und Hansjörg Schlechter haben sich auf die Suche nach dem Umfeld begeben, in dem sich Armut heute in Österreich vollzieht. Im Verlauf ihrer Recherche sind sie sowohl den Betroffenen als auch den Helfern begegnet. Sie schauten den Mitarbeitern von Schuldner- und Sozialberatungen über die Schulter, sie besuchten Sozialmärkte, wirkten mit beim Verteilen von Lebensmitteln und sprachen mit Haftentlassen und Kolporteuren von Straßenzeitungen. In dem Buch wird der Finger in eine gesellschaftliche Wunde unserer Zeit gelegt. Es dokumentiert die Erfahrungen in einem beeindruckenden Bericht, der die Situation ungeschönt darstellt. Es zeigt den zähen Kampf der Institutionen und die schwierigen Mechanismen von Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe. Und es versucht, diesem Gespenst der Armut mit einer Analyse den Schleier zu entreißen.

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Das Gespenst der Armut, Lutz Holzinger

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Gespenst der Armut
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
166
ISBN10
3902494433
ISBN13
9783902494436
Seria
Tagi
Opis
Armut betrifft Menschen aus allen Teilen der Welt. Seit Jahren steigt die Zahl auch in Ländern, die gemeinhin als reich bezeichnet werden. Armut geht längst auch schon in Europa um und wird zunehmend zu einer sozialpolitischen Herausforderung der Wohlstandsgesellschaft. Lutz Holzinger und Hansjörg Schlechter haben sich auf die Suche nach dem Umfeld begeben, in dem sich Armut heute in Österreich vollzieht. Im Verlauf ihrer Recherche sind sie sowohl den Betroffenen als auch den Helfern begegnet. Sie schauten den Mitarbeitern von Schuldner- und Sozialberatungen über die Schulter, sie besuchten Sozialmärkte, wirkten mit beim Verteilen von Lebensmitteln und sprachen mit Haftentlassen und Kolporteuren von Straßenzeitungen. In dem Buch wird der Finger in eine gesellschaftliche Wunde unserer Zeit gelegt. Es dokumentiert die Erfahrungen in einem beeindruckenden Bericht, der die Situation ungeschönt darstellt. Es zeigt den zähen Kampf der Institutionen und die schwierigen Mechanismen von Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe. Und es versucht, diesem Gespenst der Armut mit einer Analyse den Schleier zu entreißen.