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Das gelbe Tagwerk

Alltagsflusen und Sternenstaub 2010-2019

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  • 304 strony
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Im Kopf des Autors Bernhard Setzwein herrscht selten Ruhe. Nach dem Erfüllen seines Schreibpensums erscheinen an manchen Tagen weitere Notizen, die er über zehn Jahre für „Das gelbe Tagwerk“ gesammelt hat. Entstanden ist eine funkelnde, abwechslungsreiche Sammlung besonderer Momente, die es wert waren, schriftlich festgehalten zu werden. Diese umfassen kurze Gedankenblitze, schöne Sentenzen, Wortspiele und manchmal auch Träume. Zudem sind es Beobachtungen skurriler Alltagsszenen, zufällige Begegnungen, Gemütsregungen, Kommentare zur Tagespolitik und Zitate aus Büchern. Setzwein beschreibt ausführlich Begegnungen mit anderen Autoren wie Eugen Gomringer, Gerhard Roth und Kateřina Tučková. Bedauerlicherweise sind auch Nachrufe enthalten, darunter ein besonders bewegender auf den tschechischen Lyriker Josef Hrubý. Das Werk bietet Einblicke in die Entstehungsgeschichten einiger von Setzweins eigenen Werken, etwa zum Theaterstück „Resl unser“ oder zum Roman „Der böhmische Samurai“. Seine Stipendien-Aufenthalte in Horní Planá/Oberplan und Brno/Brünn spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Wie der Vorgängerband vermittelt auch dieses Buch Einblicke in die Gedankenwelt eines Schriftstellers, wobei Setzwein die Tagwerk-Einträge in seinem gewohnten, geistreichen Stil verfasst, der die Tagebuchaufzeichnungen zu einem Genuss für den Leser macht.

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Das gelbe Tagwerk, Bernhard Setzwein

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das gelbe Tagwerk
Podtytuł
Alltagsflusen und Sternenstaub 2010-2019
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
304
ISBN10
3941306979
ISBN13
9783941306974
Seria
Kategorie
Opis
Im Kopf des Autors Bernhard Setzwein herrscht selten Ruhe. Nach dem Erfüllen seines Schreibpensums erscheinen an manchen Tagen weitere Notizen, die er über zehn Jahre für „Das gelbe Tagwerk“ gesammelt hat. Entstanden ist eine funkelnde, abwechslungsreiche Sammlung besonderer Momente, die es wert waren, schriftlich festgehalten zu werden. Diese umfassen kurze Gedankenblitze, schöne Sentenzen, Wortspiele und manchmal auch Träume. Zudem sind es Beobachtungen skurriler Alltagsszenen, zufällige Begegnungen, Gemütsregungen, Kommentare zur Tagespolitik und Zitate aus Büchern. Setzwein beschreibt ausführlich Begegnungen mit anderen Autoren wie Eugen Gomringer, Gerhard Roth und Kateřina Tučková. Bedauerlicherweise sind auch Nachrufe enthalten, darunter ein besonders bewegender auf den tschechischen Lyriker Josef Hrubý. Das Werk bietet Einblicke in die Entstehungsgeschichten einiger von Setzweins eigenen Werken, etwa zum Theaterstück „Resl unser“ oder zum Roman „Der böhmische Samurai“. Seine Stipendien-Aufenthalte in Horní Planá/Oberplan und Brno/Brünn spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Wie der Vorgängerband vermittelt auch dieses Buch Einblicke in die Gedankenwelt eines Schriftstellers, wobei Setzwein die Tagwerk-Einträge in seinem gewohnten, geistreichen Stil verfasst, der die Tagebuchaufzeichnungen zu einem Genuss für den Leser macht.