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Der Schrei des Hasen

Lebensbeichte eines Kolumnisten

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  • 412 stron
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Hans-Ulrich Jörges zählt zu den führenden Journalisten Deutschlands. In seiner Autobiografie gewährt er überraschende Einblicke in sein hoch spannendes Leben. Nachdem sein Vater in der DDR zur Mitarbeit für die Staatssicherheit erpresst wurde, floh er über Nacht in den Westen. Die Familie begann dort ein Leben in Armut. In seiner Jugend war Jörges linksradikal, erlebte den gleitenden Übergang von politischem Widerstand zu RAF und Revolutionären Zellen, zwei Bekannte wurden zu Figuren des internationalen Terrorismus. Auch Jörges bewaffnete sich, bis ihn einschneidende Erlebnisse zur radikalen Umkehr bewegten. Er wurde politischer Journalist und gelobte Unbestechlichkeit, arbeitete unter anderem für die „Süddeutsche Zeitung“, „Die Woche“ und viele Jahre in der Chefredaktion des „stern“, wo er entscheidend am Sturz von Rudolf Scharping als Verteidigungsminister beteiligt war. Mit Spitzenpolitikern wie Angela Merkel, Hans-Dietrich Genscher, Joschka Fischer oder Oskar Lafontaine pflegte er regelmäßigen Umgang. Seine „Lebensbeichte“ ist ein wunderbarer Lesegenuss durch 70 Jahre Zeit- und Mediengeschichte.

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Der Schrei des Hasen, Hans-Ulrich Jörges

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Schrei des Hasen
Podtytuł
Lebensbeichte eines Kolumnisten
Język
niemiecki
Wydawca
Edel Books
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
412
ISBN10
3841908071
ISBN13
9783841908070
Seria
Tagi
Opis
Hans-Ulrich Jörges zählt zu den führenden Journalisten Deutschlands. In seiner Autobiografie gewährt er überraschende Einblicke in sein hoch spannendes Leben. Nachdem sein Vater in der DDR zur Mitarbeit für die Staatssicherheit erpresst wurde, floh er über Nacht in den Westen. Die Familie begann dort ein Leben in Armut. In seiner Jugend war Jörges linksradikal, erlebte den gleitenden Übergang von politischem Widerstand zu RAF und Revolutionären Zellen, zwei Bekannte wurden zu Figuren des internationalen Terrorismus. Auch Jörges bewaffnete sich, bis ihn einschneidende Erlebnisse zur radikalen Umkehr bewegten. Er wurde politischer Journalist und gelobte Unbestechlichkeit, arbeitete unter anderem für die „Süddeutsche Zeitung“, „Die Woche“ und viele Jahre in der Chefredaktion des „stern“, wo er entscheidend am Sturz von Rudolf Scharping als Verteidigungsminister beteiligt war. Mit Spitzenpolitikern wie Angela Merkel, Hans-Dietrich Genscher, Joschka Fischer oder Oskar Lafontaine pflegte er regelmäßigen Umgang. Seine „Lebensbeichte“ ist ein wunderbarer Lesegenuss durch 70 Jahre Zeit- und Mediengeschichte.