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Mozarts Briefe

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  • kolektiv

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  • 423 strony
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Musikalisches Wunderkind und Genie, Hofkonzertmeister und verarmter Eigenbrötler: Dieser Band ermöglicht einen faszinierenden Einblick in das facettenreiche, umtriebige Leben Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791). Die Briefe des großen Musikers, der eine besonders lebhafte Korrespondenz führte, werden hier in einer Ausführlichkeit dargeboten, die nur von den beiden Gesamtausgaben übertroffen wird. Sie gewähren Einblick in Mozarts Zeit und deren Tendenzen. Mit seinen Kompositionen für Kirche und Theater und mit seiner Konzertmusik begründete er den kurz nach seinem Tod einsetzenden Ruhm, der bis heute ungebrochen ist. Mozarts Briefe an den Vater, die geliebte Schwester «Nannerl» oder seine Frau werden durch eine Zeittafel, Aufzeichnungen des Vaters und der Schwägerin ergänzt. Liebesfragen und familiäre Angelegenheiten kommen dabei ebenso zur Sprache wie finanzielle Nöte und Reflexionen über sein Schaffen. In seinem Briefwechsel präsentiert sich Mozart als Lebenskünstler, fürsorglicher Ehemann, geschäftstüchtiger Musiker und nicht selten als lustvoller Sprachspieler - derb und zotig, sachlich und professionell, teils tiefgründig, teils komisch bis hin ins Absurde.

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Mozarts Briefe, kolektiv

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mozarts Briefe
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
Liczba stron
423
ISBN10
371751296X
ISBN13
9783717512967
Seria
Tagi
Opis
Musikalisches Wunderkind und Genie, Hofkonzertmeister und verarmter Eigenbrötler: Dieser Band ermöglicht einen faszinierenden Einblick in das facettenreiche, umtriebige Leben Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791). Die Briefe des großen Musikers, der eine besonders lebhafte Korrespondenz führte, werden hier in einer Ausführlichkeit dargeboten, die nur von den beiden Gesamtausgaben übertroffen wird. Sie gewähren Einblick in Mozarts Zeit und deren Tendenzen. Mit seinen Kompositionen für Kirche und Theater und mit seiner Konzertmusik begründete er den kurz nach seinem Tod einsetzenden Ruhm, der bis heute ungebrochen ist. Mozarts Briefe an den Vater, die geliebte Schwester «Nannerl» oder seine Frau werden durch eine Zeittafel, Aufzeichnungen des Vaters und der Schwägerin ergänzt. Liebesfragen und familiäre Angelegenheiten kommen dabei ebenso zur Sprache wie finanzielle Nöte und Reflexionen über sein Schaffen. In seinem Briefwechsel präsentiert sich Mozart als Lebenskünstler, fürsorglicher Ehemann, geschäftstüchtiger Musiker und nicht selten als lustvoller Sprachspieler - derb und zotig, sachlich und professionell, teils tiefgründig, teils komisch bis hin ins Absurde.