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Fehlende Aussicht aufs Meer

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  • 190 stron
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"Fehlende Aussicht aufs Meer" spielt auf einer Insel in Griechenland, die ganz anders ist, als die Prospekte Ruinen, wohin das Auge schaut, das Meer irgendwo hinter den Hügeln. Anfangs reagiert das griechische Inseldorf mit Feindseligkeit auf die fremde Stipendiatin Mara, die während der Wintermonate allein in einem Haus mitten im Ort wohnt. In der Isolation gewinnen Menschen, die ihr freundlich begegnen, ein ungewohntes Gewicht. Sie trifft im Nachbardorf Kostas, einen Fischer, mit dem sie sich langsam anfreundet. Die Beziehung zu ihm weckt Erinnerungen an die eigene dörfliche Kindheit und an das Leben mit ihrer Großmutter. Gefangen zwischen der Leidenschaft für Kostas und einer alten Liebe, die plötzlich bei ihr auftaucht, gerät Mara in Konflikte, die sie schreibend auflösen will. Sie findet das Tagebuch einer Vorgängerin, in dem sie Teile ihrer eigenen Erfahrungen wiedererkennt. Zunehmend hält das Unheimliche Einzug in ihr tägliches Leben. Und schon bald ist nichts mehr so, wie die Realität es abbildet.

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Fehlende Aussicht aufs Meer, Irmgard Hierdeis

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fehlende Aussicht aufs Meer
Język
niemiecki
Wydawca
Roman
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
190
ISBN10
3833422149
ISBN13
9783833422140
Seria
Opis
"Fehlende Aussicht aufs Meer" spielt auf einer Insel in Griechenland, die ganz anders ist, als die Prospekte Ruinen, wohin das Auge schaut, das Meer irgendwo hinter den Hügeln. Anfangs reagiert das griechische Inseldorf mit Feindseligkeit auf die fremde Stipendiatin Mara, die während der Wintermonate allein in einem Haus mitten im Ort wohnt. In der Isolation gewinnen Menschen, die ihr freundlich begegnen, ein ungewohntes Gewicht. Sie trifft im Nachbardorf Kostas, einen Fischer, mit dem sie sich langsam anfreundet. Die Beziehung zu ihm weckt Erinnerungen an die eigene dörfliche Kindheit und an das Leben mit ihrer Großmutter. Gefangen zwischen der Leidenschaft für Kostas und einer alten Liebe, die plötzlich bei ihr auftaucht, gerät Mara in Konflikte, die sie schreibend auflösen will. Sie findet das Tagebuch einer Vorgängerin, in dem sie Teile ihrer eigenen Erfahrungen wiedererkennt. Zunehmend hält das Unheimliche Einzug in ihr tägliches Leben. Und schon bald ist nichts mehr so, wie die Realität es abbildet.