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Mein Rucksack!

Ein Kochbuch mit Geschichte!

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Jeder obdachlose Mensch trägt einen Rucksack mit seinen letzten Habseligkeiten, was den Titel dieses Buches prägt. Aufstriche sind eine kostengünstige und schnelle Nahrungsquelle für diese Personen, und ich möchte die Vielfalt und die einfache Zubereitung dieser Speisen zeigen. Sie sind auch gesund und stellen eine willkommene Alternative zu Fertigprodukten dar. Die Geschichten der Betroffenen sind ehrlich und ungeschminkt. Einige schildern, wie sie ihre Trauer mit Alkohol ertränkten und Tag für Tag betrunken zu ihren Schlafplätzen zurückkehrten. Der Verlust eines geliebten Menschen kann zu einem Abstieg in die Obdachlosigkeit führen, wie es bei einem Betroffenen der Fall war, der nach dem Sterben seiner Mutter in eine Abwärtsspirale geriet. In einem Park sitzend, mit einem Bier in der Hand, fragte er sich, was er tun sollte, während er in der Kälte schlief, nur mit der Kleidung am Körper. Oft denkt er darüber nach, warum gerade er auf der Straße leben muss. Er und seine obdachlosen Kollegen verbringen ihre Tage an U-Bahn-Stationen und kämpfen mit der Wahrnehmung der Passanten, die sie oft nur als Objekte sehen. In einem Moment der Verzweiflung wollte er sein Leben beenden, doch als er am nächsten Morgen aufwachte, war er noch da.

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Mein Rucksack!, Gerhard Ruhs

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mein Rucksack!
Podtytuł
Ein Kochbuch mit Geschichte!
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3848227452
ISBN13
9783848227457
Seria
Opis
Jeder obdachlose Mensch trägt einen Rucksack mit seinen letzten Habseligkeiten, was den Titel dieses Buches prägt. Aufstriche sind eine kostengünstige und schnelle Nahrungsquelle für diese Personen, und ich möchte die Vielfalt und die einfache Zubereitung dieser Speisen zeigen. Sie sind auch gesund und stellen eine willkommene Alternative zu Fertigprodukten dar. Die Geschichten der Betroffenen sind ehrlich und ungeschminkt. Einige schildern, wie sie ihre Trauer mit Alkohol ertränkten und Tag für Tag betrunken zu ihren Schlafplätzen zurückkehrten. Der Verlust eines geliebten Menschen kann zu einem Abstieg in die Obdachlosigkeit führen, wie es bei einem Betroffenen der Fall war, der nach dem Sterben seiner Mutter in eine Abwärtsspirale geriet. In einem Park sitzend, mit einem Bier in der Hand, fragte er sich, was er tun sollte, während er in der Kälte schlief, nur mit der Kleidung am Körper. Oft denkt er darüber nach, warum gerade er auf der Straße leben muss. Er und seine obdachlosen Kollegen verbringen ihre Tage an U-Bahn-Stationen und kämpfen mit der Wahrnehmung der Passanten, die sie oft nur als Objekte sehen. In einem Moment der Verzweiflung wollte er sein Leben beenden, doch als er am nächsten Morgen aufwachte, war er noch da.