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Zu spät zur Party

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Eine Generation zwischen Neustart und Zukunftssorgen: Welche Chancen haben die Millennials? Die Party war gestern, der Boom ist Geschichte. Die Finanzkrise 2008 hat tiefe Narben hinterlassen. Heute stehen junge Menschen im Job, bei der Bildung und auf dem Wohnungsmarkt vor absurd schlechten Chancen. Lukas Sustala, Ökonom und Journalist, analysiert die Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung und das Selbstwertgefühl der Millennials: Rezessionen, Arbeitslosigkeit und andere Herausforderungen, die man mit Mitte zwanzig nicht braucht. Der Wohnalbtraum zeigt sich in einem Immobilien-Boom, Mietpreis-Explosion und der Rückkehr ins Hotel Mama. Bildung ist notwendig, aber oft nicht ausreichend, und das Machtverhältnis der Generationen erfordert ein Umdenken: Es gibt mehr Grund zur Sorge um die Jungen als um die Alten. Sustala beleuchtet die Disruptionen, die die Babyboomer hinterlassen haben, und fragt, was aus dem elterlichen Wunsch geworden ist, dass die Kinder es besser haben. Als Jahrgang 1986 weiß er, dass sozialer Aufstieg für die Generationen nach den Babyboomern alles andere als gewiss ist. Die schmerzhaften Erfahrungen nach dem Börsencrash prägen Europa unterschiedlich, von hoher Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa bis zu milderen Narben in Österreich oder Deutschland. Mit seiner Streitschrift zeigt Sustala, was nötig ist, um den Standard zu sichern.

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Zu spät zur Party, Lukas Sustala

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zu spät zur Party
Język
niemiecki
Wydawca
Ecowin
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
ISBN10
3711002358
ISBN13
9783711002358
Seria
Tagi
Biznes
Ocena
3,35 z 5
Opis
Eine Generation zwischen Neustart und Zukunftssorgen: Welche Chancen haben die Millennials? Die Party war gestern, der Boom ist Geschichte. Die Finanzkrise 2008 hat tiefe Narben hinterlassen. Heute stehen junge Menschen im Job, bei der Bildung und auf dem Wohnungsmarkt vor absurd schlechten Chancen. Lukas Sustala, Ökonom und Journalist, analysiert die Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung und das Selbstwertgefühl der Millennials: Rezessionen, Arbeitslosigkeit und andere Herausforderungen, die man mit Mitte zwanzig nicht braucht. Der Wohnalbtraum zeigt sich in einem Immobilien-Boom, Mietpreis-Explosion und der Rückkehr ins Hotel Mama. Bildung ist notwendig, aber oft nicht ausreichend, und das Machtverhältnis der Generationen erfordert ein Umdenken: Es gibt mehr Grund zur Sorge um die Jungen als um die Alten. Sustala beleuchtet die Disruptionen, die die Babyboomer hinterlassen haben, und fragt, was aus dem elterlichen Wunsch geworden ist, dass die Kinder es besser haben. Als Jahrgang 1986 weiß er, dass sozialer Aufstieg für die Generationen nach den Babyboomern alles andere als gewiss ist. Die schmerzhaften Erfahrungen nach dem Börsencrash prägen Europa unterschiedlich, von hoher Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa bis zu milderen Narben in Österreich oder Deutschland. Mit seiner Streitschrift zeigt Sustala, was nötig ist, um den Standard zu sichern.