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Unabhängig

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  • 352 strony
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Es ist eine gute Zeit für den Feminismus und für Nüchternheit. Der Alkoholkonsum in Deutschland sinkt, doch bei gebildeten, gut situierten Frauen ab 30 Jahren steigt er. Diese Frauen, die trotz eines vollen Lebensstils Zeit für Sport und Achtsamkeit finden, greifen oft nach dem ersten Glas Wein nach einem langen Arbeitstag. Eva Biringer gehörte jahrelang zu dieser Gruppe. Sie trank zur Entspannung, um zu kompensieren, Erwartungen zu erfüllen und um unangenehme Gefühle zu betäuben. Oft wachte sie ohne Erinnerungen auf. In ihrem autobiografischen Plädoyer beleuchtet sie die Gründe, warum immer mehr Frauen zur Flasche greifen, und kritisiert eine Gesellschaft, die diese Problematik ignoriert. Mit scharfer Analyse untersucht sie ihr eigenes Suchtverhalten und präsentiert relevante Literatur, Studien und Statistiken zum Thema Alkohol. Sie erklärt, warum ein Leben in Klarheit erstrebenswert ist und wie Alkohol unsere natürlichen Gefühle betäubt, während er Angst und Depression verstärkt. Biringer teilt ihre Erfahrungen und reflektiert über die Scham, die mit dem Trinken einhergeht. Ihr Buch bietet nicht nur Einblicke in ihre persönliche Geschichte, sondern auch Trost und Erkenntnisse für Leser, die sich mit den Auswirkungen von Alkohol auseinandersetzen möchten. Es ist mehr als ein Sachbuch – es ist eine Einladung zu einem nüchternen Leben.

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Unabhängig, Eva Biringer

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Unabhängig
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
352
ISBN10
336500016X
ISBN13
9783365000168
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Es ist eine gute Zeit für den Feminismus und für Nüchternheit. Der Alkoholkonsum in Deutschland sinkt, doch bei gebildeten, gut situierten Frauen ab 30 Jahren steigt er. Diese Frauen, die trotz eines vollen Lebensstils Zeit für Sport und Achtsamkeit finden, greifen oft nach dem ersten Glas Wein nach einem langen Arbeitstag. Eva Biringer gehörte jahrelang zu dieser Gruppe. Sie trank zur Entspannung, um zu kompensieren, Erwartungen zu erfüllen und um unangenehme Gefühle zu betäuben. Oft wachte sie ohne Erinnerungen auf. In ihrem autobiografischen Plädoyer beleuchtet sie die Gründe, warum immer mehr Frauen zur Flasche greifen, und kritisiert eine Gesellschaft, die diese Problematik ignoriert. Mit scharfer Analyse untersucht sie ihr eigenes Suchtverhalten und präsentiert relevante Literatur, Studien und Statistiken zum Thema Alkohol. Sie erklärt, warum ein Leben in Klarheit erstrebenswert ist und wie Alkohol unsere natürlichen Gefühle betäubt, während er Angst und Depression verstärkt. Biringer teilt ihre Erfahrungen und reflektiert über die Scham, die mit dem Trinken einhergeht. Ihr Buch bietet nicht nur Einblicke in ihre persönliche Geschichte, sondern auch Trost und Erkenntnisse für Leser, die sich mit den Auswirkungen von Alkohol auseinandersetzen möchten. Es ist mehr als ein Sachbuch – es ist eine Einladung zu einem nüchternen Leben.