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Wie möglich ist das Unmögliche

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  • 234 strony
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Im zweiten Band des Autors finden sich neben längeren, essayistischen Texten auch Microcuentos aus Lateinamerika. Diese kurzen Berichte, die in wenigen Umgebungen mit wenigen Charakteren spielen, sind nicht klar strukturiert. Literaturtheoretiker sind sich jedoch einig, dass sie sich durch ihre Kürze von anderen narrativen Formen abheben. Die Geschichten sind oft grausam, politisch, erotisch oder surreal und lassen viel Raum für die Fantasie der Leser. Die Ausschmückung obliegt dem individuellen Empfinden, ähnlich wie bei der Auswahl von Farben beim Malen. Es ist wichtig, dass die Bilder nicht nur schwarz-weiß bleiben, da das Leben vielfältig und schattiert ist. Die kleinen Geschichten zeigen Strukturen hinter Strukturen und thematisieren die moralische Überheblichkeit der Mächtigen. Ein paar Sätze können einem Menschen die Würde zurückgeben, während das „gesunde Volksempfinden“ oft morbid ist. Kunst kann das Schreckliche nicht kompensieren, macht es aber erträglicher. Der „Point of no Return“ bleibt ungewiss; man kann sich entscheiden, nicht zurückzublicken, wird aber möglicherweise von der Vergangenheit eingeholt. Die Wehmut kann zum Zögern führen, doch die Hoffnung bleibt, dass es im Leben mehr gibt als vergangene Fehler. Selbst in dunklen Zeiten kann die Inspiration neue Gedanken und Ideen bringen. Ein Beispiel dafür sind die letzten Worte von Hans Scholl an seine Schwester, die Hoffnung und den Glauben an ein Wiedersehen

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Wie möglich ist das Unmögliche, Kurt F. Svatek

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wie möglich ist das Unmögliche
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
234
ISBN10
3958283314
ISBN13
9783958283312
Seria
Tagi
Opis
Im zweiten Band des Autors finden sich neben längeren, essayistischen Texten auch Microcuentos aus Lateinamerika. Diese kurzen Berichte, die in wenigen Umgebungen mit wenigen Charakteren spielen, sind nicht klar strukturiert. Literaturtheoretiker sind sich jedoch einig, dass sie sich durch ihre Kürze von anderen narrativen Formen abheben. Die Geschichten sind oft grausam, politisch, erotisch oder surreal und lassen viel Raum für die Fantasie der Leser. Die Ausschmückung obliegt dem individuellen Empfinden, ähnlich wie bei der Auswahl von Farben beim Malen. Es ist wichtig, dass die Bilder nicht nur schwarz-weiß bleiben, da das Leben vielfältig und schattiert ist. Die kleinen Geschichten zeigen Strukturen hinter Strukturen und thematisieren die moralische Überheblichkeit der Mächtigen. Ein paar Sätze können einem Menschen die Würde zurückgeben, während das „gesunde Volksempfinden“ oft morbid ist. Kunst kann das Schreckliche nicht kompensieren, macht es aber erträglicher. Der „Point of no Return“ bleibt ungewiss; man kann sich entscheiden, nicht zurückzublicken, wird aber möglicherweise von der Vergangenheit eingeholt. Die Wehmut kann zum Zögern führen, doch die Hoffnung bleibt, dass es im Leben mehr gibt als vergangene Fehler. Selbst in dunklen Zeiten kann die Inspiration neue Gedanken und Ideen bringen. Ein Beispiel dafür sind die letzten Worte von Hans Scholl an seine Schwester, die Hoffnung und den Glauben an ein Wiedersehen