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Energie und Entropie

Die Physik des Naturwissenschaftlers. Eine Einführung in die Thermodynamik

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  • 428 stron
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Dieses Buch setzt die Reihe „Die Physik des Naturwissenschaftlers“ fort und bietet eine eigenständige Einführung in die Thermodynamik, die unabhängig von dem vorherigen Band gelesen werden kann. Es richtet sich hauptsächlich an angehende Physiker und Physiko-Chemiker, aber auch an Ingenieure und Naturwissenschaftler, die sich für das anwendungsfähige physikalische Begriffssystem interessieren. Obwohl „Thermodynamik“ oft mit „Wärmelehre“ assoziiert wird, umfasst sie weit mehr als nur Wärme. Sie ist nicht auf spezifische Objekte oder Vorgänge beschränkt, sondern behandelt allgemeine Regeln, die auf alle Naturphänomene anwendbar sind. Diese Allgemeinheit macht die Thermodynamik zu einem der abstraktesten Gebiete der Physik und verdeutlicht, wie sich die Physik als „Wissenschaft von der Natur“ von der Natur selbst unterscheidet. Zentrale Begriffe wie „physikalische Größe“, „Zustand“, „System“ und „Prozess“ spielen eine entscheidende Rolle in der thermodynamischen Beschreibung der Natur. Die Entwicklung der letzten hundert Jahre, insbesondere die Beherrschung der Wärmephänomene, hat gezeigt, dass diese Begriffe die Grundlagen der Physik bilden.

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Energie und Entropie, G. Falk, W. Ruppel

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Energie und Entropie
Podtytuł
Die Physik des Naturwissenschaftlers. Eine Einführung in die Thermodynamik
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
428
ISBN10
3642679005
ISBN13
9783642679001
Seria
Opis
Dieses Buch setzt die Reihe „Die Physik des Naturwissenschaftlers“ fort und bietet eine eigenständige Einführung in die Thermodynamik, die unabhängig von dem vorherigen Band gelesen werden kann. Es richtet sich hauptsächlich an angehende Physiker und Physiko-Chemiker, aber auch an Ingenieure und Naturwissenschaftler, die sich für das anwendungsfähige physikalische Begriffssystem interessieren. Obwohl „Thermodynamik“ oft mit „Wärmelehre“ assoziiert wird, umfasst sie weit mehr als nur Wärme. Sie ist nicht auf spezifische Objekte oder Vorgänge beschränkt, sondern behandelt allgemeine Regeln, die auf alle Naturphänomene anwendbar sind. Diese Allgemeinheit macht die Thermodynamik zu einem der abstraktesten Gebiete der Physik und verdeutlicht, wie sich die Physik als „Wissenschaft von der Natur“ von der Natur selbst unterscheidet. Zentrale Begriffe wie „physikalische Größe“, „Zustand“, „System“ und „Prozess“ spielen eine entscheidende Rolle in der thermodynamischen Beschreibung der Natur. Die Entwicklung der letzten hundert Jahre, insbesondere die Beherrschung der Wärmephänomene, hat gezeigt, dass diese Begriffe die Grundlagen der Physik bilden.