Bookbot

Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere

Kriminalroman

Ocena książki

Więcej o książce

Ein 'ganz normaler' Mord: Mann tötet Frau, die ihn verlassen hat. Doch wer oder was ist schon normal? Die Umstände, unter denen August von Borstel, der Tatverdächtige, festgenommen wird, sind es jedenfalls nicht: Laut 'Es-gibt-kein-Bier-mehr-auf-Hawaii'-grölend, steht er im Melkstand seines Bauernhofes und lässt keinen an sich ran. Polizeiobermeister Schäfer hat später Mühe, den Bericht über die Festnahme so zu verfassen, dass sein eigener unglücklicher Auftritt nicht zu deutlich wird. Auch Pflichtverteidiger Schlüter macht der Fall nicht glücklich – die Regeln vor Gericht sind starr, die Rollen, die die Beteiligten zu spielen haben, klar, der Angeklagte leugnet die Tat nicht. Was soll er da noch ausrichten? August von Borstel selbst schließlich scheint resigniert und redet nicht – bis ihm bewusst wird, dass der Knast für die nächsten Jahre sein Zuhause sein wird. Gemeinsam mit zwei Mithäftlingen bricht er aus, um sich drei Wochen später freiwillig wieder zu stellen. Was geht in dem kantigen Bauern, dessen Leben bisher nur aus harter Arbeit bestand, vor? Und was geht in Frau Kalde, der ›Moorhexe‹ vor, die dem Anwalt Schlüter zu verstehen gibt, dass sie Entscheidendes über den Mordtag weiß? War der Mord wirklich so 'normal'?

Zakup książki

Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere, Wilfried Eggers

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,2
Dobra
5 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere
Podtytuł
Kriminalroman
Język
niemiecki
Wydawca
Grafit
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
ISBN10
3894252332
ISBN13
9783894252335
Seria
Ocena
3,2 z 5
Opis
Ein 'ganz normaler' Mord: Mann tötet Frau, die ihn verlassen hat. Doch wer oder was ist schon normal? Die Umstände, unter denen August von Borstel, der Tatverdächtige, festgenommen wird, sind es jedenfalls nicht: Laut 'Es-gibt-kein-Bier-mehr-auf-Hawaii'-grölend, steht er im Melkstand seines Bauernhofes und lässt keinen an sich ran. Polizeiobermeister Schäfer hat später Mühe, den Bericht über die Festnahme so zu verfassen, dass sein eigener unglücklicher Auftritt nicht zu deutlich wird. Auch Pflichtverteidiger Schlüter macht der Fall nicht glücklich – die Regeln vor Gericht sind starr, die Rollen, die die Beteiligten zu spielen haben, klar, der Angeklagte leugnet die Tat nicht. Was soll er da noch ausrichten? August von Borstel selbst schließlich scheint resigniert und redet nicht – bis ihm bewusst wird, dass der Knast für die nächsten Jahre sein Zuhause sein wird. Gemeinsam mit zwei Mithäftlingen bricht er aus, um sich drei Wochen später freiwillig wieder zu stellen. Was geht in dem kantigen Bauern, dessen Leben bisher nur aus harter Arbeit bestand, vor? Und was geht in Frau Kalde, der ›Moorhexe‹ vor, die dem Anwalt Schlüter zu verstehen gibt, dass sie Entscheidendes über den Mordtag weiß? War der Mord wirklich so 'normal'?