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Kafka 1924

Villa Stuck, München

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„Wie ein Hund!“ sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Mit diesem Satz endet ein zentraler Roman von Franz Kafka, der das Thema Scham aufgreift. Diese und andere Themen aus Kafkas Werk haben nicht nur ihn überlebt, sondern auch den Begriff „kafkaesk“ geprägt, der für Angst, Verzweiflung, bürokratische Enge und Machtmissbrauch steht. In der Ausstellung, die sich mit diesen Themen auseinandersetzt, finden viele Künstler*innen Inspiration in Kafkas Welt. Der Katalog fasst Positionen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zusammen, die sich explizit oder implizit auf Kafka beziehen. Figuren aus seinen Erzählungen und Romanen – wie der Offizier aus der „Strafkolonie“, Gregor Samsa aus der „Verwandlung“, Karl Rossmann aus „Der Verschollene“, der Landvermesser K. aus dem „Schloss“ und Josef K. aus dem „Prozess“ – leiten die Themen ein. Der Katalog zielt darauf ab, die bildungsbürgerliche Rezeption zu sprengen und ein breites Publikum anzusprechen. Comics bieten einen niedrigschwelligen Zugang zur Thematik und zeigen verschiedene Facetten der Protagonisten aus Kafkas Schriften. Ed.: Helena Pereña. Künstler*innen: da Applebroog, Louise Bourgeois, Berlinde De Bruyckere, Janet Cardiff & George Bures Miller, Robert Crumb, Rodney Graham, Andreas Gursky, Mona Hatoum, Roni Horn, und viele weitere.

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Kafka 1924, kolektiv

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kafka 1924
Podtytuł
Villa Stuck, München
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
672
ISBN10
3753306045
ISBN13
9783753306049
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
„Wie ein Hund!“ sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben. Mit diesem Satz endet ein zentraler Roman von Franz Kafka, der das Thema Scham aufgreift. Diese und andere Themen aus Kafkas Werk haben nicht nur ihn überlebt, sondern auch den Begriff „kafkaesk“ geprägt, der für Angst, Verzweiflung, bürokratische Enge und Machtmissbrauch steht. In der Ausstellung, die sich mit diesen Themen auseinandersetzt, finden viele Künstler*innen Inspiration in Kafkas Welt. Der Katalog fasst Positionen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zusammen, die sich explizit oder implizit auf Kafka beziehen. Figuren aus seinen Erzählungen und Romanen – wie der Offizier aus der „Strafkolonie“, Gregor Samsa aus der „Verwandlung“, Karl Rossmann aus „Der Verschollene“, der Landvermesser K. aus dem „Schloss“ und Josef K. aus dem „Prozess“ – leiten die Themen ein. Der Katalog zielt darauf ab, die bildungsbürgerliche Rezeption zu sprengen und ein breites Publikum anzusprechen. Comics bieten einen niedrigschwelligen Zugang zur Thematik und zeigen verschiedene Facetten der Protagonisten aus Kafkas Schriften. Ed.: Helena Pereña. Künstler*innen: da Applebroog, Louise Bourgeois, Berlinde De Bruyckere, Janet Cardiff & George Bures Miller, Robert Crumb, Rodney Graham, Andreas Gursky, Mona Hatoum, Roni Horn, und viele weitere.