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Tausche Witze gegen Geld

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Die besten Texte der neuen Kabarettistengeneration Österreichs Kabarett blickt auf eine mehr als 100-jährige Tradition zurück. Es stellt eine der markantesten Ausprägungen an Satire dar, die österreichische Autoren jemals hervorgebracht haben. Nachdem sich der erste Band dieser zweiteiligen Anthologie den Anfängen des österreichischen Kabaretts bis ca. 1970 widmete, versammelt der zweite Texte zum aktuellen Kabarett. In den 70er- und 80er Jahren wird das klassische Nummernkabarett um neue, durchgehende Formen erweitert. Ausgelöst durch Künstler wie Lukas Resetarits und Erwin Steinhauer erlebt Österreich in den 90er Jahren einen regelrechten Kabarett-Boom, der bis heute anhält und junge Künstler ihren eigenen komödiantischen Weg gehen lässt. Von Michael Niavarani und Alfred Dorfer über Josef Hader und Andreas Vitásek bis hin zu Stermann & Grissemann finden sich in diesem Band erstmals Texte, die bislang noch nicht in Buchform erschienen sind.

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Tausche Witze gegen Geld, Ulrike Leitner

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tausche Witze gegen Geld
Język
niemiecki
Wydawca
Amalthea
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
ISBN10
3850027120
ISBN13
9783850027120
Seria
Kategorie
Tagi
Humor
Opis
Die besten Texte der neuen Kabarettistengeneration Österreichs Kabarett blickt auf eine mehr als 100-jährige Tradition zurück. Es stellt eine der markantesten Ausprägungen an Satire dar, die österreichische Autoren jemals hervorgebracht haben. Nachdem sich der erste Band dieser zweiteiligen Anthologie den Anfängen des österreichischen Kabaretts bis ca. 1970 widmete, versammelt der zweite Texte zum aktuellen Kabarett. In den 70er- und 80er Jahren wird das klassische Nummernkabarett um neue, durchgehende Formen erweitert. Ausgelöst durch Künstler wie Lukas Resetarits und Erwin Steinhauer erlebt Österreich in den 90er Jahren einen regelrechten Kabarett-Boom, der bis heute anhält und junge Künstler ihren eigenen komödiantischen Weg gehen lässt. Von Michael Niavarani und Alfred Dorfer über Josef Hader und Andreas Vitásek bis hin zu Stermann & Grissemann finden sich in diesem Band erstmals Texte, die bislang noch nicht in Buchform erschienen sind.