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Das blaue Haus

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Durch Zufall erfährt die Inhaberin des "Blauen Hauses" im Cottage-Viertel in Wien Währing von der Vergangenheit ihrer Liegenschaft als "arisierte" Villa und Wohnsitz des Widerstandkämpfers Franz Josef Messner. Sie beginnt eine jahrelange Recherche über das Haus, die jüdischen Vorbesitzer und die Proponenten und Tätigkeiten der Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi. Die Ergebnisse ihrer Forschung liegen nun als Buch vor. Das Buch beschäftigt sich mit der aus zehn bis zwölf Personen bestehenden Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi, deren Ziel das Übermitteln kriegsrelevanter Daten zur österreichischen Rüstungsindustrie an ausländische Geheimdienste war. Als zentrale Figur steht Franz Josef Messner dabei im Fokus, Generaldirektor der Semperit-Werke, der das "arisierte" "Blaue Haus" 1938 erwarb. Die Autorin beschreibt Messners Zeit als Profiteur der neuen politischen Strukturen, seine Tätigkeiten im Widerstand bis hin zu seiner Hinrichtung 1945 in Mauthausen. Auf Basis von Aktenmaterial aus österreichischen und Berliner Archiven sowie Unterlagen und Bildmaterial aus dem Familienbesitz wird Messners Lebensgeschichte aufgearbeitet.

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Das blaue Haus, Homa Jordis

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das blaue Haus
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
299
ISBN10
3205218337
ISBN13
9783205218333
Seria
Kategorie
Opis
Durch Zufall erfährt die Inhaberin des "Blauen Hauses" im Cottage-Viertel in Wien Währing von der Vergangenheit ihrer Liegenschaft als "arisierte" Villa und Wohnsitz des Widerstandkämpfers Franz Josef Messner. Sie beginnt eine jahrelange Recherche über das Haus, die jüdischen Vorbesitzer und die Proponenten und Tätigkeiten der Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi. Die Ergebnisse ihrer Forschung liegen nun als Buch vor. Das Buch beschäftigt sich mit der aus zehn bis zwölf Personen bestehenden Widerstandsgruppe Maier-Messner-Caldonazzi, deren Ziel das Übermitteln kriegsrelevanter Daten zur österreichischen Rüstungsindustrie an ausländische Geheimdienste war. Als zentrale Figur steht Franz Josef Messner dabei im Fokus, Generaldirektor der Semperit-Werke, der das "arisierte" "Blaue Haus" 1938 erwarb. Die Autorin beschreibt Messners Zeit als Profiteur der neuen politischen Strukturen, seine Tätigkeiten im Widerstand bis hin zu seiner Hinrichtung 1945 in Mauthausen. Auf Basis von Aktenmaterial aus österreichischen und Berliner Archiven sowie Unterlagen und Bildmaterial aus dem Familienbesitz wird Messners Lebensgeschichte aufgearbeitet.