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Schattengalerie

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  • kolektiv

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  • 400 stron
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Die Geschichte einer Sammlung ist stark von den Verlusten ihrer Werke geprägt. Das Aachener Suermondt-Ludwig-Museum veröffentlicht einen Band zu den ›verlorenen‹ Gemälden, um seine Besitzansprüche zu bekräftigen. Dank einer frühzeitigen fotografischen Dokumentation auf hochwertigen Glasplatten-Negativen kann das Museum großformatige Reproduktionen der meisten Verluste präsentieren. Die meisten ›verlorenen‹ Gemälde wurden in der Nachkriegszeit von sowjetischen Truppen requiriert und befinden sich nun in nicht öffentlich zugänglichen Depots, wahrscheinlich in den ehemaligen GUS-Staaten. Die Zahlen verdeutlichen die Tragweite der Verluste: Von 576 im Katalog von 1932 verzeichneten Werken sind etwa 230 verschwunden. Besonders betroffen ist die Abteilung niederländischer Malerei aus der Zeit zwischen 1500 und 1800, die über 120 Verluste verzeichnet. Der Katalog umfasst auch Werke, die zerstört, gestohlen oder verkauft wurden, einschließlich der im Dritten Reich als 'entartet' beschlagnahmten Stücke. Die historischen Glasplatten-Negative dienen zudem als Grundlage für eine begleitende Ausstellung, die eine Auswahl von etwa 80 Verlustgemälden in Originalgröße zeigt. Der reich bebilderte Katalog fungiert als Fahndungsbuch, wobei jede Reproduktion eine Vermisstenanzeige darstellt und jeder Leser ein potenzieller Finder ist.

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Schattengalerie, kolektiv

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
46,43 zł

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Tytuł
Schattengalerie
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Wydawca
Hirmer
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
400
ISBN10
3777443050
ISBN13
9783777443058
Seria
Opis
Die Geschichte einer Sammlung ist stark von den Verlusten ihrer Werke geprägt. Das Aachener Suermondt-Ludwig-Museum veröffentlicht einen Band zu den ›verlorenen‹ Gemälden, um seine Besitzansprüche zu bekräftigen. Dank einer frühzeitigen fotografischen Dokumentation auf hochwertigen Glasplatten-Negativen kann das Museum großformatige Reproduktionen der meisten Verluste präsentieren. Die meisten ›verlorenen‹ Gemälde wurden in der Nachkriegszeit von sowjetischen Truppen requiriert und befinden sich nun in nicht öffentlich zugänglichen Depots, wahrscheinlich in den ehemaligen GUS-Staaten. Die Zahlen verdeutlichen die Tragweite der Verluste: Von 576 im Katalog von 1932 verzeichneten Werken sind etwa 230 verschwunden. Besonders betroffen ist die Abteilung niederländischer Malerei aus der Zeit zwischen 1500 und 1800, die über 120 Verluste verzeichnet. Der Katalog umfasst auch Werke, die zerstört, gestohlen oder verkauft wurden, einschließlich der im Dritten Reich als 'entartet' beschlagnahmten Stücke. Die historischen Glasplatten-Negative dienen zudem als Grundlage für eine begleitende Ausstellung, die eine Auswahl von etwa 80 Verlustgemälden in Originalgröße zeigt. Der reich bebilderte Katalog fungiert als Fahndungsbuch, wobei jede Reproduktion eine Vermisstenanzeige darstellt und jeder Leser ein potenzieller Finder ist.