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Simonettas Schatten

Eine Erzählung über die Unbelehrbarkeit des Schönen

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  • 168 stron
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Der alte Maler Giorgio hat all seine Pinsel und Ideale längst eingesperrt. Seine von der Renaissance inspirierte Kunst wird in dieser Welt nicht mehr geschätzt. Er lebt abgeklärt in Florenz, bis zu dem Moment, wo zwei Begegnungen seine malerische Leidenschaft wieder wecken und deren Intensität die Brücke zwischen Traum und Wirklichkeit langsam auflöst.Jeden Abend sitzt er bis spät vor seiner Lieblingscafeteria und beobachtet die Schatten, welche von Passanten auf die gegenüberliegende Kirchenwand geworfen werden, vergleicht die Umrisse mit Gemälden. Er sieht es als seine Aufgabe, sein Umfeld für die Kunst zu sensibilisieren. Seine Eindrücke teilt Giorgio mit seiner Muse, der unglaublich sinnlichen Genoveva, die schnell in den Bann der Renaissance gezogen wird. Eines Nachts sieht Giorgio einen ganz besonderen Schatten, der ihn an die Renaissance-Schönheit Simonetta Vespucci erinnert. Diese Inspiration öffnet Giorgio ein Tor, die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt bei einem leidenschaftlichen Gespräch mit Geistern aus der Vergangenheit. Zweifelnd an seiner Wahrnehmung vertraut er sich seiner Muse Genoveva an, die sich mit Giorgio auf die Suche nach den Spuren seiner Vision macht.

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Simonettas Schatten, Ludwig Drahosch

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Tytuł
Simonettas Schatten
Podtytuł
Eine Erzählung über die Unbelehrbarkeit des Schönen
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
168
ISBN10
3903370150
ISBN13
9783903370159
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Der alte Maler Giorgio hat all seine Pinsel und Ideale längst eingesperrt. Seine von der Renaissance inspirierte Kunst wird in dieser Welt nicht mehr geschätzt. Er lebt abgeklärt in Florenz, bis zu dem Moment, wo zwei Begegnungen seine malerische Leidenschaft wieder wecken und deren Intensität die Brücke zwischen Traum und Wirklichkeit langsam auflöst.Jeden Abend sitzt er bis spät vor seiner Lieblingscafeteria und beobachtet die Schatten, welche von Passanten auf die gegenüberliegende Kirchenwand geworfen werden, vergleicht die Umrisse mit Gemälden. Er sieht es als seine Aufgabe, sein Umfeld für die Kunst zu sensibilisieren. Seine Eindrücke teilt Giorgio mit seiner Muse, der unglaublich sinnlichen Genoveva, die schnell in den Bann der Renaissance gezogen wird. Eines Nachts sieht Giorgio einen ganz besonderen Schatten, der ihn an die Renaissance-Schönheit Simonetta Vespucci erinnert. Diese Inspiration öffnet Giorgio ein Tor, die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt bei einem leidenschaftlichen Gespräch mit Geistern aus der Vergangenheit. Zweifelnd an seiner Wahrnehmung vertraut er sich seiner Muse Genoveva an, die sich mit Giorgio auf die Suche nach den Spuren seiner Vision macht.