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Schadet die Bibelwissenschaft dem Glauben?

Klärung eines Konflikts

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Wie soll man die Bibel lesen und verstehen? Zahlreiche Christen lehnen die Bibelwissenschaft ab, weil sie aus ihr großen Schaden für ihren Glauben befürchten. Professionelle Theologen dagegen wollen den wissenschaftlichen Umgang mit der Bibel nicht mehr missen.Während es die christlichen Kirchen schon lange gelernt haben, aufeinander zuzugehen und sich trotz aller Unterschiede zu achten, begegnen sich die Christen der Aufklärung und die Christen evangelikaler Ausrichtung mit gegenseitigen Abwertungen.Zimmer spricht von zwei Lagern, die sich aus den gegensätzlichen Reaktionen auf die Bibelwissenschaft ergeben. Er warnt vor der Gefahr der gegenseitigen Abgrenzung, die zu Entfremdungen und Feindbildern führt. Als Vertreter der Wissenschaft möchte er den evangelikal orientierten Schwestern und Brüdern die Hand reichen und beginnt ein Gespräch sowohl über Entstehung und Inspiration der Bibel wie auch über ihre Stellung zu Gott und zu seinem Sohn Jesus Christus.

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Schadet die Bibelwissenschaft dem Glauben?, Siegfried Zimmer

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schadet die Bibelwissenschaft dem Glauben?
Podtytuł
Klärung eines Konflikts
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
203
ISBN10
3525573065
ISBN13
9783525573068
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Wie soll man die Bibel lesen und verstehen? Zahlreiche Christen lehnen die Bibelwissenschaft ab, weil sie aus ihr großen Schaden für ihren Glauben befürchten. Professionelle Theologen dagegen wollen den wissenschaftlichen Umgang mit der Bibel nicht mehr missen.Während es die christlichen Kirchen schon lange gelernt haben, aufeinander zuzugehen und sich trotz aller Unterschiede zu achten, begegnen sich die Christen der Aufklärung und die Christen evangelikaler Ausrichtung mit gegenseitigen Abwertungen.Zimmer spricht von zwei Lagern, die sich aus den gegensätzlichen Reaktionen auf die Bibelwissenschaft ergeben. Er warnt vor der Gefahr der gegenseitigen Abgrenzung, die zu Entfremdungen und Feindbildern führt. Als Vertreter der Wissenschaft möchte er den evangelikal orientierten Schwestern und Brüdern die Hand reichen und beginnt ein Gespräch sowohl über Entstehung und Inspiration der Bibel wie auch über ihre Stellung zu Gott und zu seinem Sohn Jesus Christus.