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Allahs Schleier. Die Frau im Kampf der Kulturen

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„Die Frauen sind ohne Glaube und Verstand - es sei denn, sie gehorchen ihren Männern.“ (Muhammad). Mit Leitmotiven dieser Art haben die Männer des Islam ihre Frauen bis heute geistig wie körperlich verhüllt und ausgegrenzt. Prophetentradition und Koran lassen nur geringe Zweifel daran, dass sich in der Vision des Islam Religion, Politik und Fortpflanzung expansiv verbinden müssen - im Gegensatz zur westlichen Zivilisation, deren Grundorientierung sich nicht auf den Bestand, sondern den Konsum richtet. In einem weitgefächerten Bogen zeigt das Buch, wie sich aus Sexualität und Haremsdenken der profane Mythos des Islam entwickelt, der seine Männer zwingt, die Traditionen der Eroberung und Frauenrepression auch in moderner Zeit fortzuschreiben. Nach wie vor ist der Mann als Vertreter Allahs in der Beherrschung der Frau die wichtigste Basis für eine Ideologie aus Kult, Kampf und Koitus, die nur sich selbst toleriert. Islamexpansion und globale Kommerzialisierung verbinden sich zu einer Entwicklung, die westliche „Toleranz“ auf Kosten der Frauen zu einem politischen Proislamismus auszuweiten beginnt. Moscheebau, Islamunterricht, Kopftuch, EU-Beitritt der Türkei sind Probleme, die im „Dialog mit dem Islam“ wichtige Fragen offenlassen. Denn die Religionsfreiheit „berechtigt“ die Muslime, mit ihrem angestammten Recht die Demokratie zu überwinden. Die Frauen - auch die westlichen - haben dabei am meisten zu verlieren

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Allahs Schleier. Die Frau im Kampf der Kulturen, Hans-Peter Raddatz

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Allahs Schleier. Die Frau im Kampf der Kulturen
Język
niemiecki
Wydawca
Herbig
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
472
ISBN10
3776623667
ISBN13
9783776623666
Seria
Kategorie
Ocena
4 z 5
Opis
„Die Frauen sind ohne Glaube und Verstand - es sei denn, sie gehorchen ihren Männern.“ (Muhammad). Mit Leitmotiven dieser Art haben die Männer des Islam ihre Frauen bis heute geistig wie körperlich verhüllt und ausgegrenzt. Prophetentradition und Koran lassen nur geringe Zweifel daran, dass sich in der Vision des Islam Religion, Politik und Fortpflanzung expansiv verbinden müssen - im Gegensatz zur westlichen Zivilisation, deren Grundorientierung sich nicht auf den Bestand, sondern den Konsum richtet. In einem weitgefächerten Bogen zeigt das Buch, wie sich aus Sexualität und Haremsdenken der profane Mythos des Islam entwickelt, der seine Männer zwingt, die Traditionen der Eroberung und Frauenrepression auch in moderner Zeit fortzuschreiben. Nach wie vor ist der Mann als Vertreter Allahs in der Beherrschung der Frau die wichtigste Basis für eine Ideologie aus Kult, Kampf und Koitus, die nur sich selbst toleriert. Islamexpansion und globale Kommerzialisierung verbinden sich zu einer Entwicklung, die westliche „Toleranz“ auf Kosten der Frauen zu einem politischen Proislamismus auszuweiten beginnt. Moscheebau, Islamunterricht, Kopftuch, EU-Beitritt der Türkei sind Probleme, die im „Dialog mit dem Islam“ wichtige Fragen offenlassen. Denn die Religionsfreiheit „berechtigt“ die Muslime, mit ihrem angestammten Recht die Demokratie zu überwinden. Die Frauen - auch die westlichen - haben dabei am meisten zu verlieren