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World Press Photo 2011

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Die seit 1955 bestehende Stiftung World Press Photo ermittelt jährlich durch einen internationalen Fotowettbewerb die besten Pressefotos eines Jahres. Der vorliegende Band versammelt die von einer unabhängigen Jury ausgezeichneten Bilder aus dem Jahr 2010. seit 1955 ermittelt die Stiftung World Press Photo durch einen internationalen Fotowettbewerb ie besten Pressefotos des Jahres. Das Panorama dieser ausgewählten Fotos ist ahr für Jahr ein fotografischer Reigen von Krieg und Krise, Schnappschuss und Schockmoment. Es sind Erinnerungen an Ereignisse, die wir lieber vergessen möchten, Geschehen, die wir nie vergessen dürfen, und an solche, die wir gern im Gedächtnis ehalten. Sie stellen Fragen an die Verantwortlichen, Fragen nach dem Warum, aber uch über unsere Bereitschaft, uns wachrütteln zu lassen. Darüber hinaus erhebt sich ie Frage nach der Aufgabe und Verantwortung des modernen Fotojournalismus. Bilder ind eine Ware geworden: Die Nachfrage nach dem dramatischen Bild ist ungleich höher als die nach dem kleinen, alltäglichen Glück. Fotografie vermag die Welt nicht zu erändern, doch sie kann unsere Sicht der Ereignisse beeinflussen.

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World Press Photo 2011, kolektiv

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
21,26 zł

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Tytuł
World Press Photo 2011
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Wydawca
Benteli
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3716516856
ISBN13
9783716516850
Seria
Opis
Die seit 1955 bestehende Stiftung World Press Photo ermittelt jährlich durch einen internationalen Fotowettbewerb die besten Pressefotos eines Jahres. Der vorliegende Band versammelt die von einer unabhängigen Jury ausgezeichneten Bilder aus dem Jahr 2010. seit 1955 ermittelt die Stiftung World Press Photo durch einen internationalen Fotowettbewerb ie besten Pressefotos des Jahres. Das Panorama dieser ausgewählten Fotos ist ahr für Jahr ein fotografischer Reigen von Krieg und Krise, Schnappschuss und Schockmoment. Es sind Erinnerungen an Ereignisse, die wir lieber vergessen möchten, Geschehen, die wir nie vergessen dürfen, und an solche, die wir gern im Gedächtnis ehalten. Sie stellen Fragen an die Verantwortlichen, Fragen nach dem Warum, aber uch über unsere Bereitschaft, uns wachrütteln zu lassen. Darüber hinaus erhebt sich ie Frage nach der Aufgabe und Verantwortung des modernen Fotojournalismus. Bilder ind eine Ware geworden: Die Nachfrage nach dem dramatischen Bild ist ungleich höher als die nach dem kleinen, alltäglichen Glück. Fotografie vermag die Welt nicht zu erändern, doch sie kann unsere Sicht der Ereignisse beeinflussen.