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Tomaten à la rabbiatta

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Als waschechte Italienerin liebt Lisa Tomaten, doch schon beim Einkaufen beginnen ihre Probleme. Soll sie die Tomate links oder die daneben nehmen? Was harmlos klingt, entwickelt sich zu stundenlangem Grübeln. Nach dem Kauf der Tomaten dauert der Heimweg ewig, da sie ständig zurücklaufen muss. Lisa leidet unter Zwängen, die ihr einflüstern, sie müsse den Weg unbedingt RICHTIG gehen, sonst drohe etwas Schreckliches. Diese Zwangshandlungen führen dazu, dass sie nach einem halben Tag für einen kurzen Einkauf von vier Tomaten erschöpft zu Hause ankommt. Doch die Herausforderungen enden nicht dort. Ängste plagen sie ständig: die Angst vor einem Herzinfarkt, einem Hirntumor oder dem Ersticken. Sie kennt alle Krankenhäuser in Frankfurt und macht wöchentlich ein EKG; ihr Hausarzt ist ratlos. Der Teufelskreis aus Ängsten, Zwängen und Depressionen schnürt sich immer enger zu, sodass Lisa kaum noch alltägliche Dinge bewältigen kann. Duschen, Arbeiten, Schlafen oder Essen – die Krankheit hat sie fest im Griff, und ein normales Leben scheint unmöglich. Mit viel schwarzem Humor, der trotz des ernsten Themas ein Lächeln hervorruft, beschreibt Lisa diese Zeit und die glückliche Wendung, die schließlich eintritt. Eine wahre Geschichte.

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Tomaten à la rabbiatta, Lisa Coccinella

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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2,9
Dobra
7 Ocena

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Tytuł
Tomaten à la rabbiatta
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN10
3837076458
ISBN13
9783837076455
Seria
Ocena
2,9 z 5
Opis
Als waschechte Italienerin liebt Lisa Tomaten, doch schon beim Einkaufen beginnen ihre Probleme. Soll sie die Tomate links oder die daneben nehmen? Was harmlos klingt, entwickelt sich zu stundenlangem Grübeln. Nach dem Kauf der Tomaten dauert der Heimweg ewig, da sie ständig zurücklaufen muss. Lisa leidet unter Zwängen, die ihr einflüstern, sie müsse den Weg unbedingt RICHTIG gehen, sonst drohe etwas Schreckliches. Diese Zwangshandlungen führen dazu, dass sie nach einem halben Tag für einen kurzen Einkauf von vier Tomaten erschöpft zu Hause ankommt. Doch die Herausforderungen enden nicht dort. Ängste plagen sie ständig: die Angst vor einem Herzinfarkt, einem Hirntumor oder dem Ersticken. Sie kennt alle Krankenhäuser in Frankfurt und macht wöchentlich ein EKG; ihr Hausarzt ist ratlos. Der Teufelskreis aus Ängsten, Zwängen und Depressionen schnürt sich immer enger zu, sodass Lisa kaum noch alltägliche Dinge bewältigen kann. Duschen, Arbeiten, Schlafen oder Essen – die Krankheit hat sie fest im Griff, und ein normales Leben scheint unmöglich. Mit viel schwarzem Humor, der trotz des ernsten Themas ein Lächeln hervorruft, beschreibt Lisa diese Zeit und die glückliche Wendung, die schließlich eintritt. Eine wahre Geschichte.