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Hellebard, der 68er, oder, Die Biegungen der ersten Person : Roman

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  • 322 strony
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Ende der Siebziger Jahre: Die Achtundsechziger sind zu Alternativen gealtert, linke Utopien zeigen Verschleißerscheinungen, der sonderbare Sieg von Kapitalismus und Kleinbürgertum zeichnet sich ab. Roman Hellebard, alternder Achtundsechziger in den mittleren Jahren, ist gerade dabei, endgültig aus seinem Traum von freier Liebe und ewiger Jugend hinauszufallen und sucht sein Lebensglück im Niemandsland zwischen Idealität und Realität. Seine Ehe besteht auf geduldigem Papier, seine Dreiecksbeziehung zerbricht, als die Geliebte eine Abtreibung vomehmen läßt, eine konventionelle Zweierbeziehung scheitert, weil Hellebard sich zunächst nicht als Vater bekennt, sodann sein eigenes Kind entführt und ins Gefängnis kommt. Schließlich wird Hellebard in Calabrien, der Heimat seines Vaters, in eine tödliche Vendetta verwickelt und an eine psychiatrische Klinik gebracht, wo er als Therapie einen schriftlichen Bericht verfassen soll, um 'wieder zu lernen, wie man die erste Person verwendet'

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Hellebard, der 68er, oder, Die Biegungen der ersten Person : Roman, Ludwig Roman Fleischer

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hellebard, der 68er, oder, Die Biegungen der ersten Person : Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Sisyphus
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
322
ISBN10
3950014926
ISBN13
9783950014921
Seria
Kategorie
Opis
Ende der Siebziger Jahre: Die Achtundsechziger sind zu Alternativen gealtert, linke Utopien zeigen Verschleißerscheinungen, der sonderbare Sieg von Kapitalismus und Kleinbürgertum zeichnet sich ab. Roman Hellebard, alternder Achtundsechziger in den mittleren Jahren, ist gerade dabei, endgültig aus seinem Traum von freier Liebe und ewiger Jugend hinauszufallen und sucht sein Lebensglück im Niemandsland zwischen Idealität und Realität. Seine Ehe besteht auf geduldigem Papier, seine Dreiecksbeziehung zerbricht, als die Geliebte eine Abtreibung vomehmen läßt, eine konventionelle Zweierbeziehung scheitert, weil Hellebard sich zunächst nicht als Vater bekennt, sodann sein eigenes Kind entführt und ins Gefängnis kommt. Schließlich wird Hellebard in Calabrien, der Heimat seines Vaters, in eine tödliche Vendetta verwickelt und an eine psychiatrische Klinik gebracht, wo er als Therapie einen schriftlichen Bericht verfassen soll, um 'wieder zu lernen, wie man die erste Person verwendet'