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Lukas gehört zu uns

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Hans Peschel erinnert sich an seine Kindheit: Die vorliegende Erzählung beschreibt die letzten Tage des Kindseins. Der Versuch, die unbeschwerte Unbeküm-mertheit zu bewahren wird mehr und mehr von des Auswüchsen des Naziregimes und den Folgen des Krieges überschattet. Eine Clique von zehn- und elfjährigen Jungs erlebt die Jahre 1940/41 in der Gegend um Münster. Alte Spiele und Gewohnheiten müssen neuen Realitäten weichen; so wird der Badesee wegen einem Kriegsgefangenenlager eingezäunt, Lebensmittel und Kohle werden rationiert, in der Schule erzählt der Lehrer plötzlich, welche Gefahr die Juden darstellen. Ohne die Hintergründe zu verstehen, wenden die Knaben sich spontan gegen diese neue Ideologie, denn einer der ihren ist ein Jude — oder Halbjude oder Vierteljude. darauf kommt es gar nicht an. Die üblichen Reibereien zwischen 'verfeindeten Jugendbanden' werden nun politisch gefärbt, aus harmlosen Streichen werden plötzlich staatsfeindliche Aktivitäten und im Bekanntenkreis mehren sich die Frontopfer. In dieser autobiographisch eingefärbten Geschichte zeigt der Autor uns ein Stück Alltag aus den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts und erinnert uns an so wichtige Dinge wie Zivilcourage, Mitgefühl und Loyalität, selbst wenn man sich dabei in Gefahr bringt.

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Lukas gehört zu uns, Hans Peschel

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lukas gehört zu uns
Język
niemiecki
Wydawca
Schmitz
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
ISBN10
3935202148
ISBN13
9783935202145
Seria
Kategorie
Opis
Hans Peschel erinnert sich an seine Kindheit: Die vorliegende Erzählung beschreibt die letzten Tage des Kindseins. Der Versuch, die unbeschwerte Unbeküm-mertheit zu bewahren wird mehr und mehr von des Auswüchsen des Naziregimes und den Folgen des Krieges überschattet. Eine Clique von zehn- und elfjährigen Jungs erlebt die Jahre 1940/41 in der Gegend um Münster. Alte Spiele und Gewohnheiten müssen neuen Realitäten weichen; so wird der Badesee wegen einem Kriegsgefangenenlager eingezäunt, Lebensmittel und Kohle werden rationiert, in der Schule erzählt der Lehrer plötzlich, welche Gefahr die Juden darstellen. Ohne die Hintergründe zu verstehen, wenden die Knaben sich spontan gegen diese neue Ideologie, denn einer der ihren ist ein Jude — oder Halbjude oder Vierteljude. darauf kommt es gar nicht an. Die üblichen Reibereien zwischen 'verfeindeten Jugendbanden' werden nun politisch gefärbt, aus harmlosen Streichen werden plötzlich staatsfeindliche Aktivitäten und im Bekanntenkreis mehren sich die Frontopfer. In dieser autobiographisch eingefärbten Geschichte zeigt der Autor uns ein Stück Alltag aus den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts und erinnert uns an so wichtige Dinge wie Zivilcourage, Mitgefühl und Loyalität, selbst wenn man sich dabei in Gefahr bringt.