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GrazRand

Eine Grazumrundung in sieben Tagen ; [Orte – Fundstücke – Begegnungen]

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  • 143 strony
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Im Sommer 2020 umrundete ein vierköpfiges Team die Stadt Graz entlang ihrer Grenze und sammelte dabei Gespräche, Gegenstände sowie Audioaufnahmen. Ihre Eindrücke sind in einem vielfältigen Buch festgehalten, das Reisereportage, Wanderführer, Stadtforschung und Kunstbuch vereint. Es lädt die Leser ein, die Umrundung der Stadt zu begleiten und unterschiedliche Perspektiven zu entdecken. Das Buch ermöglicht spontane Einstiege und enthält Karten, Fundgegenstände, Portraits von Orten und Dokumentationen flüchtiger Begegnungen. Gastbeiträge von Expert*innen vertiefen relevante Themen. Johanna Rolshoven beleuchtet in „Die ausgefranste Stadt“ die historischen Entwicklungen an den Stadträndern, während Matthias Holzer in „Die verschwundene Grenze“ die Stadt Graz vor den Eingemeindungen von 1938 beschreibt. Werner E. Holzinger thematisiert in „Grünes Band“ die Biodiversität am Grazer Stadtrand. Die Umrundung fand während der Corona-Pandemie statt, was die Erfahrungen und Begegnungen prägte. So wird das Buch auch zu einem zeitgeschichtlichen Dokument, das den Stadtrand in einer Zeit des Wandels portraitiert. Es regt dazu an, den Rand von Graz zu erkunden, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und bestehende Kategorien wie Stadt/Land oder Kunst/Wissenschaft zu hinterfragen.

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GrazRand, Adina Camhy

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
GrazRand
Podtytuł
Eine Grazumrundung in sieben Tagen ; [Orte – Fundstücke – Begegnungen]
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
143
ISBN10
3991260603
ISBN13
9783991260608
Seria
Kolekcja
Art edition
Opis
Im Sommer 2020 umrundete ein vierköpfiges Team die Stadt Graz entlang ihrer Grenze und sammelte dabei Gespräche, Gegenstände sowie Audioaufnahmen. Ihre Eindrücke sind in einem vielfältigen Buch festgehalten, das Reisereportage, Wanderführer, Stadtforschung und Kunstbuch vereint. Es lädt die Leser ein, die Umrundung der Stadt zu begleiten und unterschiedliche Perspektiven zu entdecken. Das Buch ermöglicht spontane Einstiege und enthält Karten, Fundgegenstände, Portraits von Orten und Dokumentationen flüchtiger Begegnungen. Gastbeiträge von Expert*innen vertiefen relevante Themen. Johanna Rolshoven beleuchtet in „Die ausgefranste Stadt“ die historischen Entwicklungen an den Stadträndern, während Matthias Holzer in „Die verschwundene Grenze“ die Stadt Graz vor den Eingemeindungen von 1938 beschreibt. Werner E. Holzinger thematisiert in „Grünes Band“ die Biodiversität am Grazer Stadtrand. Die Umrundung fand während der Corona-Pandemie statt, was die Erfahrungen und Begegnungen prägte. So wird das Buch auch zu einem zeitgeschichtlichen Dokument, das den Stadtrand in einer Zeit des Wandels portraitiert. Es regt dazu an, den Rand von Graz zu erkunden, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und bestehende Kategorien wie Stadt/Land oder Kunst/Wissenschaft zu hinterfragen.