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Oallerlee aus unser Heemte - a unser Sproche

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Er hatte wieder Dichterkollegen eingeladen, zu einem Buch, von dem er sagte, dass es nun sein unwiderruflich letztes sein würde: Herbert Andert (1910-2010), bezeichnete man zu Recht als den letzten Großen unter den Südlausitzer Mundartdichtern. Exakt und geschliffen im Gebrauch des Wortschatzes, weit in der Breite seiner Themen, variabel in den Stimmungen: freudig und aufmunternd, nachdenklich und melancholisch. So streng wie er in der Auswahl der eigenen Arbeiten war, so gründlich prüfte er auch die Texte der eingeladenen „Kollegen“: seines Vaters Hermann Andert (1879-1945), des Bankdirektors; des Volkskundlers Oskar Schwär (1890-1968), der nur wenige Mundartarbeiten hinerließ, und des aus Niedercunnersdorf stammenden Lehrers Emil Eichhorn (1889-1973), der auch als Städter noch in den Gedichten seinem Dorf die Treue hielt.

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Oallerlee aus unser Heemte - a unser Sproche, kolektiv

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Oallerlee aus unser Heemte - a unser Sproche
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Wydawca
Lusatia
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN13
9783929091908
Seria
Tagi
Opis
Er hatte wieder Dichterkollegen eingeladen, zu einem Buch, von dem er sagte, dass es nun sein unwiderruflich letztes sein würde: Herbert Andert (1910-2010), bezeichnete man zu Recht als den letzten Großen unter den Südlausitzer Mundartdichtern. Exakt und geschliffen im Gebrauch des Wortschatzes, weit in der Breite seiner Themen, variabel in den Stimmungen: freudig und aufmunternd, nachdenklich und melancholisch. So streng wie er in der Auswahl der eigenen Arbeiten war, so gründlich prüfte er auch die Texte der eingeladenen „Kollegen“: seines Vaters Hermann Andert (1879-1945), des Bankdirektors; des Volkskundlers Oskar Schwär (1890-1968), der nur wenige Mundartarbeiten hinerließ, und des aus Niedercunnersdorf stammenden Lehrers Emil Eichhorn (1889-1973), der auch als Städter noch in den Gedichten seinem Dorf die Treue hielt.