Bookbot

Die Giraffe und der Schakal in uns

Parametry

  • 128 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Übersetzt von Hildegard Höhr Marshall Rosenberg, Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, wählte zwei Tiere, um seine Ideen möglichst anschaulich und klar zu vermitteln: den Schakal und die Giraffe, als Symbole für unterschiedliche menschliche Qualitäten. Der Schakal ist ergebnisorientiert, urteilend und autoritär. Die Giraffe ist sowohl sanftmütig als auch stark; sie begegnet allem mit Milde, kommuniziert aus ihrem Herzen heraus und sucht Verbindung und Klarheit. Justine Mol zeigt uns, wie wir den Schakal in uns akzeptieren und ihm Raum geben und gleichzeitig Giraffe sein können – getragen von dem tiefen Wunsch, zum Glück und Frieden aller Menschen beizutragen. Die Giraffe ermöglicht dem Schakal, sich zu äußern, und dadurch kann sich seine Erbarmungslosigkeit in Mitgefühl verwandeln.

Zakup książki

Die Giraffe und der Schakal in uns, Justine Mol

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Giraffe und der Schakal in uns
Język
niemiecki
Wydawca
Junfermann
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
387387752X
ISBN13
9783873877528
Seria
Tagi
Oryginalna nazwa
De giraf en de jakhals in ons
Opis
Übersetzt von Hildegard Höhr Marshall Rosenberg, Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, wählte zwei Tiere, um seine Ideen möglichst anschaulich und klar zu vermitteln: den Schakal und die Giraffe, als Symbole für unterschiedliche menschliche Qualitäten. Der Schakal ist ergebnisorientiert, urteilend und autoritär. Die Giraffe ist sowohl sanftmütig als auch stark; sie begegnet allem mit Milde, kommuniziert aus ihrem Herzen heraus und sucht Verbindung und Klarheit. Justine Mol zeigt uns, wie wir den Schakal in uns akzeptieren und ihm Raum geben und gleichzeitig Giraffe sein können – getragen von dem tiefen Wunsch, zum Glück und Frieden aller Menschen beizutragen. Die Giraffe ermöglicht dem Schakal, sich zu äußern, und dadurch kann sich seine Erbarmungslosigkeit in Mitgefühl verwandeln.