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Geh' du voran

Ein Jahrhundert

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  • 250 stron
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Der heute in Wien lebende Ernst Fettner wurde am 29. Mai 1921 in Wien geboren. Das Buch dokumentiert ein Jahrhundert und spannt den Bogen vom jüdischen Waisenhaus in Baden, in das er nach dem Tod seiner Mutter infolge einer Grippe-Epidemie kam, über die Schule und Lehre, die zionistische Jugendbewegung, die Flucht 1939 nach Großbritannien, die österreichischen Exil-Jugendorganisation Young Austria, die Internierung sowie später die Teilnahme in den Streitkräften der britischen Armee bis hin zur Rückkehr nach Österreich, wo er zunächst bis 1953 als Journalist beim Kärntner Volkswillen tätig war. Im Zuge der stalinistischen Parteisäuberung entlassen arbeitete er drei Jahre in seinem, in Schottland erlernten Beruf als Schweißer bei Steyr-Daimler, ehe er in Wien bei der Volksstimme wieder als Journalist tätig wurde. Daneben schrieb er auch noch für „Die Woche“ oder „Den Abend“. Die von ihm ab den 1990er Jahren verfassten Erinnerungen werden nun von Jana Waldhör mit rund 400 Fotos herausgegeben.

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Geh' du voran, Ernst Fettner

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geh' du voran
Podtytuł
Ein Jahrhundert
Język
niemiecki
Wydawca
CLIO
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
250
ISBN10
3902542934
ISBN13
9783902542939
Seria
Opis
Der heute in Wien lebende Ernst Fettner wurde am 29. Mai 1921 in Wien geboren. Das Buch dokumentiert ein Jahrhundert und spannt den Bogen vom jüdischen Waisenhaus in Baden, in das er nach dem Tod seiner Mutter infolge einer Grippe-Epidemie kam, über die Schule und Lehre, die zionistische Jugendbewegung, die Flucht 1939 nach Großbritannien, die österreichischen Exil-Jugendorganisation Young Austria, die Internierung sowie später die Teilnahme in den Streitkräften der britischen Armee bis hin zur Rückkehr nach Österreich, wo er zunächst bis 1953 als Journalist beim Kärntner Volkswillen tätig war. Im Zuge der stalinistischen Parteisäuberung entlassen arbeitete er drei Jahre in seinem, in Schottland erlernten Beruf als Schweißer bei Steyr-Daimler, ehe er in Wien bei der Volksstimme wieder als Journalist tätig wurde. Daneben schrieb er auch noch für „Die Woche“ oder „Den Abend“. Die von ihm ab den 1990er Jahren verfassten Erinnerungen werden nun von Jana Waldhör mit rund 400 Fotos herausgegeben.