Więcej o książce
Ostern schmeckt nach Pommes rot-weiß Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern – in allen christlichen Festen sind unsere menschlichen Erfahrungen in biblischen Geschichten und Glaubensbildern verdichtet. Geschichten aus einer anderen Zeit, die nicht genau so passiert sind und doch von einer tiefen Wahrheit erzählen. So wie Karfreitag zum Beispiel: Er erinnert daran, dass das Leben wehtun darf. Dass der Schmerz einem in den Knochen sitzen kann. Dass das Leben mehr sein kann als leicht und hell. Und dass es dann erstmal dunkel wird, bevor am Ostersonntag morgens vorsichtig die ersten Kerzen leuchten. Sabrina Wilkenshof macht in diesem Buch deutlich: Die christlichen Feste und Feiertage spiegeln unser Leben wider. Und werfen manchmal ein neues Licht darauf – wenn wir es wollen. Dabei erzählt sie von ihren Gefühlen, Erfahrungen und Einsichten und lässt dabei viel Raum für eigene Lebenserfahrungen. Daraus entsteht so etwas wie Querverweise ins eigene Leben. Zudem gibt es immer wieder "leere Zeilen", in die man schreiben kann, was das eigene Leben darauf so antwortet. Und: Es enthält jede Menge praktische Ideen und Anstöße, wie man das, was man erfährt und spürt, auch im Alltag sichtbar und begreiflich machen kann.
Zakup książki
Wie man den Staub von der Hoffnung putzt, Sabrina Wilkenshof
- Język
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- (twarda)
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Wie man den Staub von der Hoffnung putzt
- Podtytuł
- Alte Feiertage im neuen Glanz
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Sabrina Wilkenshof
- Wydawca
- Vier Türme
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 144
- ISBN10
- 3736505167
- ISBN13
- 9783736505162
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Ostern schmeckt nach Pommes rot-weiß Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern – in allen christlichen Festen sind unsere menschlichen Erfahrungen in biblischen Geschichten und Glaubensbildern verdichtet. Geschichten aus einer anderen Zeit, die nicht genau so passiert sind und doch von einer tiefen Wahrheit erzählen. So wie Karfreitag zum Beispiel: Er erinnert daran, dass das Leben wehtun darf. Dass der Schmerz einem in den Knochen sitzen kann. Dass das Leben mehr sein kann als leicht und hell. Und dass es dann erstmal dunkel wird, bevor am Ostersonntag morgens vorsichtig die ersten Kerzen leuchten. Sabrina Wilkenshof macht in diesem Buch deutlich: Die christlichen Feste und Feiertage spiegeln unser Leben wider. Und werfen manchmal ein neues Licht darauf – wenn wir es wollen. Dabei erzählt sie von ihren Gefühlen, Erfahrungen und Einsichten und lässt dabei viel Raum für eigene Lebenserfahrungen. Daraus entsteht so etwas wie Querverweise ins eigene Leben. Zudem gibt es immer wieder "leere Zeilen", in die man schreiben kann, was das eigene Leben darauf so antwortet. Und: Es enthält jede Menge praktische Ideen und Anstöße, wie man das, was man erfährt und spürt, auch im Alltag sichtbar und begreiflich machen kann.


