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Literatur unter dem Hakenkreuz

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Die Literaturgeschichte Böhmens und Mährens zur Zeit der NS-Okkupation zählt bis heute zu den weißen Flecken der Forschung. Der Adalbert-Stifter-Verein, München, und der Lehrstuhl für Germanistik der Philosophischen Fakultät der Palacký-Universität in Olmütz haben in den Jahren 2000 und 2001 zwei internationale Kolloquien mit Referenten aus Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik und den USA zu diesem Thema abgehalten. Vorliegender Sammelband mit den Beiträgen beider Veranstaltungen führt zum ersten Mal in einem Überblick durch diesen bislang vernachlässigten Abschnitt der Literaturgeschichte, mit dem die große Tradition der deutschsprachigen Literatur in Böhmen und Mähren zu Ende ging. „Mit dem äusserst verdienstvollen Sammelband ist ein wissenschaftlicher Anfang gemacht, der den Sieg eines literarischen Mitläufertums über die geistigen Traditionen der tschechisch-deutschen Literatur belegt.“ Paul Jandl in „Neue Zürcher Zeitung“, am 2./3. April 2005

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Literatur unter dem Hakenkreuz, kolektiv

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Literatur unter dem Hakenkreuz
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Wydawca
Vitalis
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
372
ISBN10
3899190300
ISBN13
9783899190304
Seria
Opis
Die Literaturgeschichte Böhmens und Mährens zur Zeit der NS-Okkupation zählt bis heute zu den weißen Flecken der Forschung. Der Adalbert-Stifter-Verein, München, und der Lehrstuhl für Germanistik der Philosophischen Fakultät der Palacký-Universität in Olmütz haben in den Jahren 2000 und 2001 zwei internationale Kolloquien mit Referenten aus Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik und den USA zu diesem Thema abgehalten. Vorliegender Sammelband mit den Beiträgen beider Veranstaltungen führt zum ersten Mal in einem Überblick durch diesen bislang vernachlässigten Abschnitt der Literaturgeschichte, mit dem die große Tradition der deutschsprachigen Literatur in Böhmen und Mähren zu Ende ging. „Mit dem äusserst verdienstvollen Sammelband ist ein wissenschaftlicher Anfang gemacht, der den Sieg eines literarischen Mitläufertums über die geistigen Traditionen der tschechisch-deutschen Literatur belegt.“ Paul Jandl in „Neue Zürcher Zeitung“, am 2./3. April 2005