Bookbot

Wild wie ein Löwenzahn

Gedichte

Parametry

  • 64 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

Dagmar Nora Shornys Gedichte führen ins offene Gelände, leichten Fußes streift sie durch Jahreszeiten und Witterungen. Da laufen Blätter vorbei, zittern die Gräser, sie betrachtet dies, sie berührt jenes, man möchte genauer hinsehen, doch sie hält inne und geht schlicht von dannen. Man schließt die Augen und lauscht. Da hört man ein Zwiegespräch, Erinnerung und Gelebtes treten zutage, Shorny wird redselig, man erfährt über das Geschehene, unversehens kehrt sie um und verwischt die Spuren, lässt es gut sein. Unbeirrt spielt die Philosophin mit der Vergänglichkeit, nimmt Abschiede in Kauf und wendet sich voller Hoffnung der Schönheit zu. Da sterben wir unzählige Tode, Geschöpfe, Menagerie, Getier, bieten den Widrigkeiten des Lebens die Stirn, als wäre es zum letzten Mal. Die hier vorliegenden Gedichte, tröstlicher Abgesang angesichts der Zerstörung der Natur, nehmen der Zeit die Trauer durch den Verweis auf ein größeres Ganzes. Es sind Liebesgedichte, die Dagmar Nora Shorny in Landschaften setzt, lenguas de tierra, die sich nicht in Metaphern verlieren, sondern die Natur als das begreifen, was sie ist, Ursprung allen Lebens. Gedichte voller Zärtlichkeit für diese Welt. Marion Wisinger

Zakup książki

Wild wie ein Löwenzahn, Dagmar Nora Shorny

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wild wie ein Löwenzahn
Podtytuł
Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
64
ISBN10
395053413X
ISBN13
9783950534139
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Dagmar Nora Shornys Gedichte führen ins offene Gelände, leichten Fußes streift sie durch Jahreszeiten und Witterungen. Da laufen Blätter vorbei, zittern die Gräser, sie betrachtet dies, sie berührt jenes, man möchte genauer hinsehen, doch sie hält inne und geht schlicht von dannen. Man schließt die Augen und lauscht. Da hört man ein Zwiegespräch, Erinnerung und Gelebtes treten zutage, Shorny wird redselig, man erfährt über das Geschehene, unversehens kehrt sie um und verwischt die Spuren, lässt es gut sein. Unbeirrt spielt die Philosophin mit der Vergänglichkeit, nimmt Abschiede in Kauf und wendet sich voller Hoffnung der Schönheit zu. Da sterben wir unzählige Tode, Geschöpfe, Menagerie, Getier, bieten den Widrigkeiten des Lebens die Stirn, als wäre es zum letzten Mal. Die hier vorliegenden Gedichte, tröstlicher Abgesang angesichts der Zerstörung der Natur, nehmen der Zeit die Trauer durch den Verweis auf ein größeres Ganzes. Es sind Liebesgedichte, die Dagmar Nora Shorny in Landschaften setzt, lenguas de tierra, die sich nicht in Metaphern verlieren, sondern die Natur als das begreifen, was sie ist, Ursprung allen Lebens. Gedichte voller Zärtlichkeit für diese Welt. Marion Wisinger