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Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 136 (2020)

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Das seit 1880 kontinuierlich erscheinende Jahrbuch ist Forum für Fragen der Geschichte des Protestantismus in Österreich und der Habsburgermonarchie. Der vorliegende 136. Band ist dem langjährigen Vorstandsmitglied und Schatzmeister Pfarrer Univ.-Prof. D. Ernst Wilhelm Hofhansl zum 75. Geburtstag gewidmet. Der Jubilar hat in seiner Tätigkeit als Universitätslehrer für Praktische Theologie, insbesondere Liturgik und Hymnologie, aber auch als Leiter der Michaelsbruderschaft, als Inspektor des Theologenheimes und als Praktiker im pastoralen Dienst der Kirche stets der Kirchengeschichte sein besonderes Interesse geschenkt und neben fakultäts- und frömmigkeitsgeschichtlichen Beiträgen immer auch einen Blick auf den ost- und südostmitteleuropäischen Raum geworfen und die Verbundenheit mit den evangelischen Kirchen dieses Raumes gepflegt. In diesem Sinne vereint die Festgabe insgesamt elf Beiträge zur österreichischen, ungarischen, tschechischen und siebenbürgischen Kirchengeschichte, die thematisch vom 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert reichen.

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Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 136 (2020), Karl Walter Schwarz

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Jahrbuch für die Geschichte des Protestantismus in Österreich 136 (2020)
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
216
ISBN10
3374069983
ISBN13
9783374069989
Seria
Opis
Das seit 1880 kontinuierlich erscheinende Jahrbuch ist Forum für Fragen der Geschichte des Protestantismus in Österreich und der Habsburgermonarchie. Der vorliegende 136. Band ist dem langjährigen Vorstandsmitglied und Schatzmeister Pfarrer Univ.-Prof. D. Ernst Wilhelm Hofhansl zum 75. Geburtstag gewidmet. Der Jubilar hat in seiner Tätigkeit als Universitätslehrer für Praktische Theologie, insbesondere Liturgik und Hymnologie, aber auch als Leiter der Michaelsbruderschaft, als Inspektor des Theologenheimes und als Praktiker im pastoralen Dienst der Kirche stets der Kirchengeschichte sein besonderes Interesse geschenkt und neben fakultäts- und frömmigkeitsgeschichtlichen Beiträgen immer auch einen Blick auf den ost- und südostmitteleuropäischen Raum geworfen und die Verbundenheit mit den evangelischen Kirchen dieses Raumes gepflegt. In diesem Sinne vereint die Festgabe insgesamt elf Beiträge zur österreichischen, ungarischen, tschechischen und siebenbürgischen Kirchengeschichte, die thematisch vom 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert reichen.