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Friedas Weg

Flucht ins Ungewisse

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  • 266 stron
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Im Januar 1945 ergreift Frieda die Flucht vor der heranrückenden russischen Armee. Sie folgt damit dem Drängen ihrer unnachgiebigen Schwester und dem Rat der kranken Mutter. Wie tausende andere Passagiere hofft sie, dass die Fahrt mit der als sicher geltenden Wilhelm Gutsloff gut gehen wird. Doch das total überfüllte Schiff wird schon bald nach dem Auslauf von feindlichen Torpedoschüssen getroffen und sinkt. Frieda gehört mit ihren beiden kleinen Kindern zu den wenigen Überlebenden der Schiffskatastrophe, sie strandet nach einer Odyssee mit Viehwaggons in einem norddeutschen Dorf. Hatte sie in der Heimat als Frau eines SS-Offiziers einen gesicherten Gesellschaftsstatus, so muss sie in der Fremde die bittere Erfahrung von Herabsetzung, Erniedrigung und Entbehrungen machen. In den mageren Nachkriegsjahren - sie hat keinen blassen Schimmer davon, ob ihre Angehörigen überlebt haben - fragt sie sich, wie es nur weitergehen soll mit ihr und den Kindern.

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Friedas Weg, Karin Polenz

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Friedas Weg
Podtytuł
Flucht ins Ungewisse
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
266
ISBN10
3730821105
ISBN13
9783730821107
Seria
Kategorie
Opis
Im Januar 1945 ergreift Frieda die Flucht vor der heranrückenden russischen Armee. Sie folgt damit dem Drängen ihrer unnachgiebigen Schwester und dem Rat der kranken Mutter. Wie tausende andere Passagiere hofft sie, dass die Fahrt mit der als sicher geltenden Wilhelm Gutsloff gut gehen wird. Doch das total überfüllte Schiff wird schon bald nach dem Auslauf von feindlichen Torpedoschüssen getroffen und sinkt. Frieda gehört mit ihren beiden kleinen Kindern zu den wenigen Überlebenden der Schiffskatastrophe, sie strandet nach einer Odyssee mit Viehwaggons in einem norddeutschen Dorf. Hatte sie in der Heimat als Frau eines SS-Offiziers einen gesicherten Gesellschaftsstatus, so muss sie in der Fremde die bittere Erfahrung von Herabsetzung, Erniedrigung und Entbehrungen machen. In den mageren Nachkriegsjahren - sie hat keinen blassen Schimmer davon, ob ihre Angehörigen überlebt haben - fragt sie sich, wie es nur weitergehen soll mit ihr und den Kindern.